Sonntag, 22. Oktober 2017


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Ende der Nominierungsfrist

Mehr als 80 Vorschläge für den Gerda Henkel Preis 2010

Düsseldorf, (lifePR) - Für den Gerda Henkel Preis 2010 sind mehr als 80 Nominierungen eingereicht worden. Bis zum 1. März konnten Hochschulen, außeruniversitäre wissenschaftliche Einrichtungen und Forscher geeignete Kandidaten benennen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dreizehn Nationen haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Mit der Vergabe des Preises zeichnet die Gerda Henkel Stiftung besondere Leistungen auf dem Gebiet der Historischen Geisteswissenschaften aus. Erstmalig waren in diesem Jahr auch Nominierungen für Disziplinen aus dem Bereich der neuen Förderfelder "Konfliktforschung" und "Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen" möglich. Am 8. November vergibt die Gerda Henkel Stiftung die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung zum dritten Mal. Die Bekanntgabe des Preisträgers bzw. der Preisträgerin erfolgt Mitte Juli.

Außer aus Deutschland sind in der Düsseldorfer Geschäftsstelle Vorschläge aus Australien, China, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Russland, Spanien, Österreich, der Schweiz, der Türkei und den USA eingegangen. Eine unabhängige Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Frühwald tritt im Juli zusammen und spricht eine Empfehlung aus. Der Jury gehören neben den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung - Prof. Dr. Rudolf Schlögl (Konstanz), Prof. Dr. Andreas Beyer (Paris), Prof. Dr. Willibald Steinmetz (Bielefeld) und Prof. Dr. Martin Zimmermann (München) - unabhängige Persönlichkeiten aus den Bereichen Wissenschaft und Politik an: Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff (Düsseldorf), Prof. Dr. Bo Stråth (Helsinki) und Prof. Dr. Christina Weiss (Berlin). Die endgültige Entscheidung trifft das Kuratorium der Stiftung: Julia Schulz-Dornburg (Vorsitz, Barcelona), Prof. Dr. Meinhard Miegel (Stellv. Vorsitz, Bonn), Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke (Berlin), Prof. Dr. Ulrich Lehner (Düsseldorf), Prof. Dr. Franz Georg Maier (Ehrenmitglied, Küsnacht), Dr. Michael Muth (München) und Dr. Hans-Dietrich-Winkhaus (Ehrenmitglied, Düsseldorf).

Der Gerda Henkel Preis wird seit 2006 alle zwei Jahre verliehen. 2008 erhielt der Soziologe und Kulturhistoriker Prof. Dr. Richard Sennett (London/New York) die Auszeichnung, 2006 der Kunsthistoriker Prof. Dr. Martin Warnke (Hamburg).

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