ISM 2013: Fair mit Fantasie / GEPA-Süßwaren punkten mit neuen Rezepturen

4,6 Prozent Absatzplus für Tafelschokoladen/Schokoriegel mit fairem Bio-Palmfett sehr gefragt

(lifePR) ( Wuppertal, )
Entgegen dem eher rückläufigen Trend: Faire GEPA-Süßwaren haben bei Tafelschokoladen, Schokoriegeln, Schoko-Osterhasen und -Nikoläusen sowie Gebäck auch in diesem Jahr wieder deutlich zugelegt: Zum Beispiel verzeichneten Tafelschokoladen ein Absatzplus von 4,6 Prozent - trotz einer steigenden Zahl von Mitbewerbern im Lebensmittelhandel. Hier gehört die GEPA nach wie vor zu den führenden Anbietern bei Bioschokoladen. Der Anteil fair gehandelter Zutaten wurde deutlich erhöht, liegt sogar bei einigen Vollmilch-Schokoladen mittlerweile bei 100 Prozent -auch durch den Einsatz von fair gehandeltem Bio-Milchpulver. (Laut internationaler Fairtrade-Richtlinien wären hier für weiterverarbeitete Produkte 20 Prozent notwendig.) Die Verbraucherinnen und Verbraucher akzeptierten auch Preiserhöhungen aufgrund gestiegener Rohwarenpreise für Zucker und Kakao sowie für die veränderten Rezepturen.

Bittervarianten sind mit zweistelligen Zuwächsen beim Absatz nach wie vor der Renner. So ist die Bio Grand Noir Edelbitter mit einem Kakaoanteil von 85 Prozent die bestverkaufte Schokolade, gefolgt von Bio Grand Noir Orange und Zartbitter.

Absatzplus von elf Prozent bei Schokoriegeln nach Sortimentsumstellung - mit fairem Bio-Palmfett

In der Warengruppe Schokoriegel erzielte die GEPA ein Absatzplus von elf Prozent. Die GEPA hat 2012 das Sortiment komplett überarbeitet, bietet ein breites Spektrum von Geschmacksrichtungen an, darunter auch neue Kreationen wie Johannisbeer-Jogurt-Creme. Außerdem hat die GEPA hier fair gehandeltes Bio-Milchpulver und in den Füllungen fair gehandeltes Bio-Palmfett eingesetzt. Besonders beliebt ist der Kokosriegel.

"Ganz besonders wichtig war uns, faires Bio-Palmfett in den Riegelfüllungen zu verwenden", erklärt GEPA-Geschäftsführer Robin Roth, für Partner, Produkte und Marketing zuständig. "Dies ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg. Denn wir möchten unsere Schokoladenprodukte mit einem möglichst hohen, teils bis zu 100 Prozent Fair-Handelsanteil herstellen." Das Palmöl aus Ghana stammt außerdem aus nachhaltigem Anbau, so dass keine Regenwaldbäume dafür abgeholzt wurden.

Auch ihr Dragee-Sortiment hat die GEPA komplett erneuert. Damit gibt es jetzt auch verschiedene Varianten, z. B. eine Mischung aus Kaffeelikör- und Eierlikörkugeln statt nur einer Sorte je Verpackung. "Mit den neu gestalteten Verpackungen unserer Süßwaren mit edlem Design und Geschenkcharakter sowie den neuen und optimierten Rezepturen mit fairer Bio-Milch oder fairem Bio-Palmfett kommen wir den Erwartungen von Verbraucherinnen und Verbrauchern entgegen", so Robin Roth. "Sie wünschen sich nicht nur hochwertige Produkte, sondern auch verantwortungsvolle Herstellung zu sozialen und ökologischen Bedingungen."

Schoko-Osterhasen und Nikoläuse waren der Renner

Bei Hohlkörpern wie Schoko-Osterhasen oder Schoko-Nikoläusen konnte die GEPA ein Absatzplus von ingesamt 31 Prozent erzielen. Besonders gut kamen die Schoko-Nikoläuse mit Bischofsstab und Mitra bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern an. Hier hat die GEPA im letzten Jahr rund 380.000 Stück verkauft Mit dazu beigetragen haben auch verschiedene Kirchenkampagnen.

Neu: Cookies mit fairem Bio-Palmfett

Bei Gebäck setzt sich die Positiventwicklung vom Vorjahr mit einem Absatzplus von fünf Prozent fort. Neu im Angebot sind Honig-Cashew- und Schoko-Cookies mit fairem Bio-Palmfett sowie Waffelgebäck in Vollmilch- und weißer Schokolade.
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