BIOFACH 2020 - GEPA: bio und fair für Partnerschaft auf Augenhöhe

Afrika-Schwerpunkt: Neue Schokokreationen/Sieger auf der ganzen Linie bei ÖKO-TEST: "Bio Espresso Ankole"

(lifePR) ( Nürnberg/Wuppertal, )
„Taste fair Africa“ – unter diesem Motto steht der zweitgrößte Kontinent der Welt auch in diesem Jahr wieder im Fokus von Fair Trade-Pionier GEPA. Auf der BIOFACH (12. bis 15.02.2020) präsentiert die GEPA das gleichnamige Sortiment für den wertegebundenen Fachhandel (Weltläden, Bio- und Naturkosthandel) an ihrem Stand (7a/258). Dieses Jahr wird „Taste Fair Africa“ um zwei neue Bitterschokoladen ergänzt: „Noir Salty Caramel“ und „Noir Salty Almonds“. Die beiden Schokoladen werden auch am Neuheitenstand (3A-338) der BIOFACH der Fachpresse vorgestellt. Weiterer Schwerpunkt aus der Produktlinie ist der Testsieger bei ÖKO-TEST „Bio Espresso Ankole“. Genau zwei Jahre nach seiner Einführung auf der Messe hat sich das „Taste Fair Africa“-Sortiment gut etabliert. Besonders beliebt sind hier die „Bio Chocolat Salty Caramel“ (plus 29,2 Prozent Absatz) und die Bio Trinkschokolade Zartbitter São Tomé (plus 42,4 Prozent Absatz).
Neu: „Noir Salty Caramel“ und „Noir Salty Almonds”

Die Kakaobohnen für die beiden Newcomer mit knusprigem Caramel-Crisp oder gesalzenen Mandeln bezieht die GEPA vor allem von ihrem Partner CECAQ-11 aus São Tomé. Die GEPA hat die Genossenschaft bei der Umstellung auf Bio-Anbau unterstützt, beispielsweise die Kosten für die erste Biozertifizierung übernommen. So konnte CECAQ-11 ihr Potenzial am Markt stark erweitern. Heute ist die Genossenschaft Pionier in Sachen „bio und fair“ in Westafrika. Ab der nächsten Produktion wird auch Bio-Rohkakao des neuen Partners „gebana Togo“ verarbeitet, einer Tochter der Schweizer Fair Handelsorganisation „gebana“.

Im Fokus: „Bio Espresso Ankole“

Ebenfalls herausgestellt wird der „Bio Espresso Ankole“ aus der Reihe „Taste Fair Africa“, denn er erhielt im letzten Jahr als einziger Testsieger von ÖKO-TEST die Bestnote „sehr gut“; ÖKO-TEST betonte besonders die herausragende Rolle der GEPA bei Transparenz und Produktionsbedingungen. Konventionelle Mitbewerber fielen dagegen durch – auch weil sie beispielsweise keine sozialen Mindeststandards oder Lieferketten belegen konnten. Die Naturland-zertifizierten Bohnen für die Robusta-Arabica-Mischung bezieht die GEPA von den Kaffeegenossenschaften ACPCU und Bukonzo Joint aus Uganda. Für die Bio-Arabica-Bohnen zahlte sie Bukonzo dabei im letzten Jahr mehr als 25 Prozent über Fairtrade-Standard. Für Bukonzo hat die GEPA auch die Kosten für die Bio-Erstzertifizierung übernommen. Ihrem Partner ACPCU hat die GEPA den Anstoß zum Umstieg auf Bio-Anbau gegeben, um so die Marktchancen zu erhöhen. Der „Bio Espresso Ankole" wird auch im Naturland Fairwöhn-Bistro ausgeschenkt.

Top 3 für „Globale Partnerschaften“: Fototermin mit Tea Promoters India (TPI) am 13.02. von 13 – 14 Uhr am GEPA-Stand

Im November letzten Jahres ist die GEPA gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner „Tea Promoters India“ (TPI) beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Globale Partnerschaften 2020“ mit der „Top 3“ ausgezeichnet worden. Seit mehr als 30 Jahren arbeiten GEPA und TPI bereits gemeinsam für fairen Teehandel. Laut Urteil der Jury hat die Zusammenarbeit „Modell-Charakter“ und „trägt maßgeblich mit dazu bei, den Fairen Handel aus der Nische weiter zu etablieren. Bio-Anbau macht mittlerweile 56 Prozent des Tee-Anbaus in ganz Darjeeling aus.“ GEPA-Geschäftsführer Peter Schaumberger wird Gautam Mohan, Geschäftsführer von TPI, seinen Preis nachträglich im Rahmen eines Fototermins am 13.02. von 13 – 14 Uhr am GEPA-Stand 7a/258 überreichen.
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