Samstag, 21. Juli 2018


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Nachhaltige Naturkunst - das "Global Nomadic Art-Project" kommt in den UNESCO-Geopark

Ein Kooperationsprojekt des Vereins Internationale Waldkunst mit dem Zentrum für Kunst und Natur, Darmstadt "Yatoo International", Südkorea, und dem Geo-Naturpark Bergstraße.Odenwald (UNESCO-Geopark)

Lorsch, (lifePR) - .
Global Nomadic Art Project „Urban Nature Art” Germany 2017

Ein ganz besonderes internationales Kunstprojekt macht für zwei Wochen Station in der Region des UNESCO-Geoparks - das „Global Nomadic Art Project“. Vom 19. August bis zum 3. September werden sich mehr als 20 Künstler aus aller Welt damit beschäftigen, die Landschaft des Geo-Naturparks als Inspiration für ihre vor Ort geschaffenen Natur-Kunstwerke zu nutzen. Ausgehend vom Internationalen Waldkunstzentrum in Darmstadt (IWZ) Darmstadt tauchen sie an besonderen Orten, wie etwa dem UNESCO-Welterbe Grube Messel, dem Felsenmeer, dem Kühkopf, dem Darmstädter Oberfeld oder dem Heiligenberg in Heidelberg, tief in die Erd- und Landschaftsgeschichte ein. Die Wirkung dieser besonderen Atmosphäre und das Wissen über uralte Landschaften fließt direkt in ihre Arbeiten mit ein.

Der Aspekt der „Urban Nature Art“ stellt sich insbesondere der Herausforderung im urbanen Umfeld des dichtbesiedelten Rhein Main Gebietes naturnahe Orte durch künstlerische Feldforschung zu erkunden. Diese Kunstprojekte können nur zu dieser Zeit und an diesem speziellen Ort entstehen und werden dort wieder den Prozessen der Natur überlassen.

Die auf Zeit angelegten Natur-Kunstwerke werden sorgfältig fotografisch dokumentiert und können im Rahmen einer Fotokunst-Ausstellung, die am 2. September um 15:30 Uhr von Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch im IWZ in Darmstadt eröffnet wird, betrachtet werden. Die Fotokunst-Ausstellung kann im Rahmen der Öffnungszeiten des IWZ bis Ende September besichtigt werden. Darüber hinaus besteht am 23. und 30. August die Gelegenheit, mit den Künstlern, die im Rahmen der öffentlichen Mittwochsforen (20:00 Uhr, Internationales Waldkunstzentrum) über ihre Verbindung von Natur und Kunst sprechen, direkt ins Gespräch zu kommen.

Besucher sind zu den Mittwochsforen und zur Eröffnung sowie zum Besuch der Fotokunst-Ausstellung im IWZ herzlich eingeladen! Infos: www.waldkunst.com

Im Verlauf des kommenden Jahres werden die Fotokunstwerke dann ihre Reise durch die Info-Einrichtungen des UNESCO-Geoparks antreten und dort im Rahmen separater Ausstellungen zu sehen sein. Daneben werden die Fotokunstwerke des Symposiums ab 29. September 2017 in Kaunas (Litauen) und im Rahmen einer großen, finalen Zusammenschau des Global Nomadic Art Projects in 2019 in Gonjiu (Südkorea) zu sehen sein.

Das Künstlersymposium ist Teil des internationalen YATOO-Projektes (Korea), das mittlerweile weltweit - in diesem Jahr insbesondere in Europa - aktiv ist und sich mit den großen globalen Veränderungen, wie etwa dem Raubbau an der Natur oder dem Klimawandel auseinandersetzt und mit den Kunstwerken auch zum Nachdenken über unser Verhältnis zur Natur anregen will. Infos: www.gnap.info

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