Donnerstag, 18. Januar 2018


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Jazz Party II: Feuerwerk der Rhythmiker und Virtuosen

Ingolstadt/München, (lifePR) - Maximale Abwechslung, maximale Qualität: Die Jazz Party II (4.11.) im NH Ingolstadt Hotel verspricht ein musikalisches Feuerwerk. Das garantieren Jahrhundert-Drummer Billy Cobham, die afrikanischen Superstars Manu Dibango, Wunder-Pianistin Younee sowie Deutschlands bester Schlagzeuger Wolfgang Haffner. Mit den Late Night Musicians geht es dann weiter bis in die frühen Morgenstunden.

Die Jazz Partys der Ingolstädter Jazztage haben längst legendären Ruf: intime Atmosphäre, direkter Kontakt zu den Musikern, stets hohe künstlerische Qualität und dazu: Party-Feeling bis in den frühen Morgen. Nicht selten bietet  eine einzige Jazzparty-Nacht eine erstaunliche stilistische Bandbreite – wie zum Beispiel in diesem Jahr Jazzparty II (Samstag, den 4. November). Dafür sorgen vier unterschiedliche Acts der absoluten Extraklasse: Billy Cobham’s Crosswinds Project, Younee, Manu Dibango sowie die Wolfgang Haffner Band.

Wer an stilprägende Schlagzeuger der Musikgeschichte denkt, kommt unmöglich an Billy Cobham vorbei. Der aus Panama stammende Drummer kreierte in den 1970er Jahren mit seiner genauso kraftvollen wie virtuosen Spielweise die Blaupause für nachfolgende Schlagzeuger-Generationen – als Drummer in John McLaughlin’s Mahavishnu Orchestra und mit Solowerken wie den legendären Alben „Spectrum“ und „Crosswinds“. Letztere, 1974 erschienene LP, steht im Mittelpunkt  seines gleichnamigen Projekts, bei dem Star-Virtuosen wie Tim Landers (Bass) und Ernie Watts (Saxophon) mitwirken.

Gänzlich andere Töne schlägt die aus Südkorea stammende und in Deutschland lebende Pianistin Younee an. Eloquent erzählt sie auf ihrem Debüt-Album „My Piano“ von den Gemeinsamkeiten von Free Classic und Impro-Jazz – und begeistert damit auf Anhieb Publikum und Kritik. „Younee ist ein musikalisches Phänomen“, jubelte Jazzthetik und Jazzthing schwärmte von „emotionalen Momenten voller Schönheit.“

Schöne emotionale Momente garantieren auch Manu Dibango. Dazu bietet das achtköpfige Ensemble um Bandchef und Namensgeber Emmanuel Dibango eine gehörige Prise Funk, Soul, HipHop, Reggae, sowie quirliges Temperament und pure Spielfreude. Eine Mix, mit der die Formation aus Kamerun seit nunmehr 45 Jahren weltweit für Furore sorgt. Kein Wunder, dass immer wieder Größen wie Herbie Hancock, Bill Laswell, Sly & Robbie und Wyclef Jean mit den afrikanischen Superstars zusammenarbeiten wollen.

Das gilt auch für Wolfgang Haffner. Der deutsche Vorzeige-Schlagzeuger ist längst weltweit im Jazz eine feste Größe – wie Auftragsarbeiten u.a. für Chaka Khan, Michael Franks, Nils Landgren, Chuck Loeb, Till Brönner und Sting-Gitarrist Dominic Miller belegen. Richtig zur Höchstform läuft der aus Wunsiedel stammende Musiker aber stets mit seinen Solo-Projekten auf. Das wird er sicher auch bei der Jazzparty II belegen. Gemeinsam mit seiner exquisit besetzten Band – Christopher Dell (Vibraphon), Roberto Di Gioia  (Piano), Christian Diener (bass) – lotet der ECHO-Jazz-Gewinner die rhythmischen und harmonischen Grenzen des modernen Jazz aus.

Nach Cobham, Younee, Manu Dibango und Haffner sorgen die international besetzten Late Night Musicians für Jazz-Party-Stimmung bis in den frühen Morgen.

Alle Informationen über die Ingolstädter Jazztage finden sich unter: www.ingolstaedter-jazztage.de

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