Samstag, 25. November 2017


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Studie der Economist Intelligence Unit zeigt: Mittelständische Unternehmen lernen im Wettbewerb um Mitarbeiter dazu

New York, (lifePR) -
Mittelständische Unternehmen in Sektoren wie Automobilindustrie und Luftfahrt, die früher als attraktiv und führend galten, haben neben Firmen nach Art des Silicon Valley Firmen an Glanz eingebüßt
Aktive Personalbeschaffungs-Strategien, kreative Zusatzleistungen und Regierungsprogramme entschärfen das Problem der Personalbeschaffung für mittelständische Arbeitgeber
Mittelständische Unternehmen schaffen oft individuelle Stellenbeschreibungen, um Spitzenleute zu gewinnen


Mittelständische Unternehmen sehen sich ganz eigenen Schwierigkeiten bei der Besetzung freier Stellen gegenüber – eine neue Studie der Economist Intelligence Unit wirft ein Schlaglicht auf die fünf größten Herausforderungen in fünf Industrieländern (Australien, Kanada, Frankreich, Großbritannien und USA). Sie untersucht effektive Strategien, mit denen Unternehmen bei der Personalbeschaffung die Nase vorn haben.

„How Medium-Sized Companies Can Win The Battle For Talent“, finanziert von American Express Global Business Travel (GBT), stellt fest: Viele mittelständische Unternehmen haben Mühe, die für das Wachstum nötigen neuen Mitarbeiter zu finden, da ihnen die Ressourcen, die Markenkraft oder die Möglichkeiten für Zusatzleistungen fehlen, um attraktiv für Kandidaten zu sein. Weil durch die relativ kleine Belegschaft jede Einstellung Bedeutung hat, ist es unerlässlich, dass sie neue Strategien finden und Ressourcen nutzen, die ihnen einen Vorteil für Einstellungen verschaffen.

Die Studie basiert auf Analysen des jeweiligen Arbeitsmarktes in den fünf Ländern, der Beschäftigungstrends, der Bevölkerungsstrukturen und der rechtlichen Rahmenbedingungen. Dazu kommen Interviews mit Führungskräften mittelständischer Unternehmen und mit Branchenexperten.

Das Hauptergebnis: Verantwortlichkeit und flache Hierarchien erhöhen die Attraktivität mittelständischer Unternehmen. Sie können zudem ihre Größe zum Vorteil machen, indem sie Dinge wie rasche Aufstiegschancen und größere Flexibilität stark in den Vordergrund stellen.

Länder reagieren zudem auf Arbeitskräftemangel, indem sie die Ausbildungssysteme stärker an die Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen. Sie schaffen oft Programme, um kleineren Unternehmen die Anwerbung von Arbeitskräften aus dem Ausland zu ermöglichen und Kandidaten über den lokalen Wirkungskreis hinaus anzusprechen.

„Mittelständische Unternehmen haben oft das Gefühl, im Einstellungs-Wettbewerb mit größeren Firmen oder mit Unternehmen nach Art des Silicon Valley von vornherein benachteiligt zu sein“, sagt Becca Lipman, Herausgeberin der Studie. „Das ist nicht unbedingt wahr. Viele Unternehmen entwickeln Kreativität und lernen, ihre Vorteile auszuspielen, zum Beispiel die Zusammenarbeit mit Berufsschulen ihrer Gegend, ihre Flexibilität und andere Vorteile jenseits des Gehalts. Die Studie zeigt, dass diese Taktik, obwohl nicht immer leicht auszuführen, dazu beiträgt, die Personallücken zu schließen.“

„Mittelständische Unternehmen spielen für die Wirtschaftskraft eines Landes eine zentrale Rolle. Wenn es ihnen gut geht, schafft das Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wirtschaftswachstum“, sagt JoAnne Kruse, Chief Human Resources Officer von American Express Global Business Travel. „Geschäftsreisen und Technologie erleichtern es, neue Märkte auf der ganzen Welt zu erreichen. Es ist für die Führungskräfte dieses Sektors daher wichtig, die Wichtigkeit von Geschäftsreisen und Travel Management zu verstehen. Das gilt insbesondere für Mitarbeitergewinnung und -bindung. Es ist nicht einfach, die besten Mitarbeiter an sich zu ziehen, schon gar nicht im Wettbewerb mit internationalen Konzernen. Eine Unternehmenskultur, die sich um die Mitarbeiter kümmert und sicherstellt, dass sie Spaß an ihren Geschäftsreisen haben, kann ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal sein.“

Die Studie steht zum Herunterladen bereit unter www.amexglobalbusinesstravel.com/middle-market.

Economist Intelligence Unit

The Economist Intelligence Unit ist Weltmarktführer für globale Unternehmensinformationen. Es ist der B-to-B-Arm der Economist Group, dem Verlag des Wirtschaftsblatts „The Economist“. The Economist Intelligence Unit ermöglicht Führungskräften bessere Entscheidungen durch frühzeitige, zuverlässige und unparteiische Analysen weltweiter Markttrends und Geschäftsstrategien. Mehr Informationen unter www.eiu.com.

GBT III B.V. d/b/a American Express Global Business Travel

American Express Global Business Travel (GBT) stattet Unternehmen aller Größen mit den Informationen, Tools, Dienstleistungen und dem Fachwissen aus, die sie brauchen, damit ihre Reisenden informiert, produktiv und auf ihre Aufgaben konzentriert unterwegs sein können. Mit rund 12.000 Mitarbeitern und Angeboten in nahezu 120 Ländern auf der ganzen Welt ermöglicht GBT seinen Kunden die Kontrolle über ihre Travel-Management-Programme, die Optimierung der Renditen ihrer Investitionen in Reisen und Konferenzen sowie gleichzeitig - und mindestens genauso wichtig - außergewöhnliche Fürsorge für die Reisenden.

Mehr Informationen unter amexglobalbusinesstravel.com, amexglobalbusinesstravel.com/content und @ twitter.com/amexgbt.

American Express Global Business Travel ("GBT") ist ein Joint-venture, das sich nicht vollständig im Besitz von American Express Company oder einer seiner Tochtergesellschaften ("American Express") befindet. "American Express Global Business Travel", "American Express" und das Logo von American Express sind Markenzeichen von American Express und werden unter eingeschränkter Lizenz verwendet.

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