Titanic: Nachspiel einer Katastrophe

Ein realistischer, spannender und nichts beschönigender Film mit toller Besetzung über den Untergang der Titanic anhand der Originaluntersuchungsprotokolle

(lifePR) ( Bonn, )
Sie war der prunkvollste, modernste und größte Luxusliner ihrer Zeit und galt als unsinkbar - die Titanic! Am 10. April 1912 startete sie zu ihrer Jungfernfahrt nach New York. Doch das bis dato sicherste Schiff aller Zeiten kollidierte vier Tage später mit einem Eisberg und sank. 713 Menschen überlebten, 1522 Menschen kamen in den eisigen Fluten ums Leben. Die Welt erwartete damals Antworten auf die Frage: Wie konnte es zu einer solchen Katastrophe kommen? Unter dem Vorsitz des Senators William Alden Smith (Hans Korte) wird versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Im Ostsaal des New Yorker Waldorf-Astoria Hotels konstituiert sich der Untersuchungsausschuss, bei dem in harten Verhören der Überlebenden und Verantwortlichen versucht wird, Licht ins Dunkel zu bringen. Das Ergebnis ist ebenso sensationell wie überraschend ...

Ein realistischer, spannender und nichts beschönigender Film, der fernab jeglichen Kitsches mithilfe der Originaluntersuchungsprotokolle durch die bekannten, ebenso spektakulären wie grausamen Ereignisse führt. Getragen wird der Film durch die hohe Schauspielkunst der Hauptdarsteller, allen voran Hans Korte, Arthur Brauss, Volkert Kraeft und Sigmar Solbach. Der renommierte Fernsehautor Wolfgang Mühlbauer interpretierte den Untergang des Schiffs - wie er selbst sagte - als "grausamen Mythos, wie seine großen Gegenbilder aus der Antike". Ein gelungenes Kammerspiel mit vielen bekannten und gerngesehenen deutschen Schauspielern, das Pidax nach vielen Jahren aus dem ZDF-Archiv geborgen hat.
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