Donnerstag, 14. Dezember 2017


  • Pressemitteilung BoxID 193026

Stufe für Stufe aufsteigen

Wohnraum in Spitzenlage - eine Treppe ermöglicht den Weg dorthin

Herbertingen, (lifePR) - Ganz nach oben wollen alle. Der Weg dorthin lohnt sich Stufe für Stufe mehr. Vor allem, wenn der Speicher unterm Dach kein düsteres Dasein als Abstellfläche für Ausrangiertes fristet, sondern zum hellen Wohnraum mit freiem Blick in den Himmel ausgebaut wird. Wer dabei etwas für die Wärmedämmung tut oder Solartechnik aufs Dach bringt, kann staatliche Fördermittel bekommen. Unterstützung für den Einbau der Treppe, die den Aufstieg überhaupt erst ermöglicht, holt man sich am besten bei Treppen-Fachplanern.

Nur noch das Dach über dem Kopf - das verspricht ein himmlisches Gefühl von Freiheit und macht den Wohnraum in Spitzenlage so wertvoll. Der Boden kann es sein, er einen in die Wirklichkeit zurückholt, denn er muss tragfähig sein. Sonst zerplatzt der Traum vom Reich unterm Dach wie eine Seifenblase. Auch für die Treppe dorthin gibt es Richtlinien. So ist ab drei Stufen ein Geländer vorgeschrieben, das idealerweise eine einheitliche Höhe zwischen 90 und 110 Zentimetern hat. Die Treppensteigung entscheidet darüber, wie anstrengend der Aufstieg ist. "Je flacher, desto bequemer, also am besten 17 cm Stufenhöhe und 29 cm Stufenbreite", rät Siegfried Henle, Fachplaner von Fuchs-Treppen, die vor Ort beraten und dann Treppenlösungen entsprechend der Einbausituation und den Designvorstellungen der Hausbewohner nach Maß fertigen. Die Entscheidung für eine Treppe sollte gut überlegt sein, denn es ist eine "fürs Leben"! Sie zu korrigieren und eine andere Treppe einzubauen, ist immer mit hohem Aufwand und immensen Kosten verbunden.

Beim Dachausbau gibt es nur den Weg durch die Decke. Die richtige Stelle und die optimale Größe für den Treppen-Durchbruch zu bestimmen, dafür benötigt man die Hilfe von Spezialisten, besonders bei Spitzdächern. "Eine Kopfhöhe von zwei Meter sollte schon vorhanden sein. Das macht die Planung oft nicht leicht", erklärt Treppenfachplaner Siegfried Henle. Außerdem gilt es, die Deckenstatik zu kennen. So müssen bei Holzbalkendecken Lage und Richtung der Balken berücksichtigt werden, und bei einer Stahlbetondecke die sogenannte Bewehrung, also die Lage der in den Beton eingearbeiteten Eisenstäbe. Bei einer Holzbalkendecke greift dann meist der Zimmerer zur Säge und schafft Platz für die Treppe. Bei einer Stahlbetondecke ist ein großflächiger Ausschnitt aufwändiger und kostspieliger. Dafür existiert meist bereits eine Luke für eine Einschubtreppe. Diese Öffnung kann vielfach genutzt werden, wenn man sich mit einer sogenannten Raumspartreppe begnügt. "Auch wenn es der nüchterne Name nicht vermuten lässt, dahinter verbergen sich heute Lösungen, die auch Designliebhaber begeistern", erklärt Siegfried Henle.

Gibt es im Haus bereits eine Treppe, macht es Sinn, diese im selben Material und Stil bis ins Dach fortzuführen. Wer frei wählen kann, für den empfiehlt sich eine Ganzholztreppe, und das keineswegs nur aus optischen, sondern auch aus ganz praktischen Gründen. Denn ihr Einbau ist besonders unkompliziert. Dass Ganzholztreppen die beliebtesten in Wohnhäusern sind, liegt aber vor allem am natürlichen Charme ihres Materials - ehrlichem Holz. So vielfältig wie Holz in der Natur vorkommt, so individuell sind die Möglichkeiten mit ihm Treppen zu gestalten. Ob blonde Fichte, rötliche Kirsche oder dunkelbraune Nuss - Treppen gibt es passend zu jedem Wohnraum. Während weiche Nadelhölzer wie Kiefer und Fichte für Wangen ideal sind, werden Harthölzer wie Buche oder Eiche gern für Stufen verwendet. Meist sind die Hölzer mit Klarlack geschützt, aber sie können auf Wunsch auch geölt werden. "Das betont die Maserung und arbeitet den Charakter des Holzes deutlich heraus", erklärt Treppenplaner Siegfried Henle. Wer Designakzente setzen möchte, kann auch Farbe ins Spiel bringen. Weiß lackiert wirken Holztreppen frisch und unaufdringlich, während farbige Stufen alle Blicke auf die Treppe richten.

Stahlholztreppen bieten ebenso viel Gestaltungsfreiheit. Beim nachträglichen Einbau müssen sie jedoch an Ort und Stelle verschweißt werden. Ein Plus: Der Materialkontrast von warmen Holz und kühlen Metall besitzt einen besondern Charme.

Um Wohnraum unter Dachschrägen zu erreichen, sollte man keine Mühen scheuen. Im Vergleich zum Gewinn an Wohnqualität ist der Aufwand für den nachträglichen Einbau einer fachmännisch geplanten Treppe ohnehin nicht der Rede wert.

Weitere Informationen gibt es kostenlos bei Fuchs-Treppen, Tel. 07586 588-0 oder im Internet unter www.fuchs-treppen.de.

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