Freitag, 22. September 2017


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Duft von Jasmin und Orangen: Marrakeschs magische Gärten

München, (lifePR) - Neben seinem Lifestyle, dem legendären Gauklerplatz Djema el Fna und dem Souk gehören Marrakeschs zahlreiche Gärten zu den Highlights der Königsstadt. Marokko Marktführer FTI stellt fünf solcher Oasen vor, die Reisenden das Tor zum Paradies eröffnen.

Wer Marrakesch hört, denkt unweigerlich an Bilder aus 1.001 Nacht: bunte Stoffe, die die engen Gassen orientalischer Märkte säumen, Schlangenbeschwörer auf dem Gauklerplatz, die Scharen um sich sammeln und über allem ein Duftgemisch aus Gewürzen, Rosen und Weihrauch. Was viele nicht wissen: Die Trend-Metropole birgt inner- und außerhalb ihrer Stadtmauern zahlreiche Oasen der Ruhe. Dazu zählen die vielen Gärten der Stadt wie der Jardin Majorelle des Modedesigners Yves Saint Laurent, ANIMA - das Gartenprojekt des Medienkünstlers André Heller oder Le Jardin Secret - die neueste Anlage inmitten der pulsierenden Medina. FTI stellt fünf grüne Must-Sees in Marrakesch vor. Dank sieben neuen Nonstop-Verbindungen nach Marrakesch können Gäste des Veranstalters die "Rote Stadt" ab November noch besser erreichen. Die Flüge starten jeweils dienstags und freitags ab Düsseldorf, Frankfurt, Hannover und München und ermöglichen Reisenden flexible Aufenthaltsdauern für Kurztrips und Aufenthalte.

Jardin Majorelle - Wo Yves Saint Laurent zur Ruhe kam

1923 gründete der Maler Jacques Majorelle den berühmtesten Garten Marrakeschs. Nach dessen Tod übernahm der Modeschöpfer Yves Saint Laurent zusammen mit seinem Partner das brachliegende Grundstück und verwandelte den Garten zu einer wahren Institution in der Königstadt. Sie restaurierten die Anlage, installierten eine neue Bewässerungsanlage und verdoppelten die Anzahl der Pflanzen. Hier kam der geschäftige Laurent zur Ruhe und schöpfte neue Inspiration. Nach seinem Tod wurde seine Asche in dem Rosengarten des Jardin Majorelle verstreut. Noch heute übt die Anlage eine große Faszination auf Gäste aus aller Welt aus. Zwischen den rund 300 exotischen Pflanzen aus allen Klimazonen und den leuchtenden Farben der Pavillons und Springbrunnen tauchen Besucher in eine magische Welt fernab des geschäftigen Treibens in der Medina.

ANIMA - Das Paradies kreiert von André Heller

Auch der österreichische Medienkünstler André Heller hat sein persönliches Paradies in Marrakesch gefunden. Mit dem Gartenprojekt "ANIMA - le retour du paradis" hat er sich einen Lebenstraum erfüllt und aus drei Hektar ödem Land eine faszinierende Gartenlandschaft geschaffen. Besucher des Zaubergartens wandeln hier in Ruhe inmitten von exotischen Pflanzen, zwischen denen sich Skulpturen wie aus einer anderen Welt verbergen. Unter den Ausstellungsstücken sind neben Kunstwerken von André Heller unter anderem auch Exponate von Picasso zu finden. Der Eintritt zu dem Garten sowie der Transfer zu der rund 30 Kilometer von Marrakesch entfernten Anlage können bequem über FTI vorab gebucht und Wartezeiten so vermieden werden.

Jardin Secret - Marrakeschs neuestes Geheimnis

Inmitten der Medina versteckt sich ein Juwel, das erst seit letztem Jahr der Öffentlichkeit zugänglich ist: Der Jardin Secret ist ein restaurierter Palast aus der Zeit der Saadier-Dynastie, der in seinem Inneren einen herrschaftlichen Garten birgt. Der erste Abschnitt der Anlage ist nach islamischer Tradition konzipiert und bietet neben zahlreichen im arabischen Raum heimischen Pflanzenarten wie Oliven, Feigen und Datteln auch den traditionellen Springbrunnen in der Mitte. Der exotische Garten verzaubert hingegen mit Pflanzen aus aller Welt und einem Blumenmeer in verschiedensten Farben. Die Grünflächen werden von einem Netz aus Wasserwegen durchwoben, die ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert stammen. Mit ihrer Hilfe wurde früher das Wasser aus dem Atlasgebirge auf dem Gelände verteilt. Sehenswert ist zudem der Turm des Palastes. Von hier aus bietet sich Besuchern ein einzigartiger Rundumblick über Marrakesch und auf das Atlasgebirge.

Menera Garten - Beliebter Rückzugsort der Einheimischen

Der Menera Garten liegt zirka drei Kilometer südwestlich der Medina und gehört seit 1985 zum UNESCO Weltkulturerbe. Die etwa 100 Hektar umfassende Anlage bietet in ihrem Inneren eine breit angelegte Promenade, zu deren Rechten und Linken sich Olivenhaine mit zahlreichen Basins erstrecken. Im Zentrum des Gartens steht der noch aus der Zeit der Saadier stammenden ockerfarbene Pavillon, der von einem riesigen, seeähnlichen Wasserbecken umschlossen wird. Im Hintergrund thront majestätisch das Atlasgebirge. Das Panorama ist ein beliebtes Fotomotiv und ziert viele Marrakesch-Postkarten. Der Park ist vor allem am Wochenende ein beliebter Rückzugsort der Einheimischen, die hier einen Spaziergang unternehmen, unter den Olivenbäumen picknicken oder einfach die Ruhe genießen. Der Eintritt zu dem Garten ist kostenfrei.

Agdal Gärten - Älteste Parkanlage der Stadt

Auch die Agdal Gärten zählen wie der Menera Garten oder der Djema el Fna zum UNESCO Weltkulturerbe. Das Areal wurde bereits 1157 angelegt und ist damit die älteste Parkanlage der Stadt. Sie erstreckt sich über 500 Hektar und war bei ihrer Gründung fast so groß wie das damalige Stadtgebiet Marrakeschs. Ähnlich wie im Menera Garten finden sich auch hier zahlreiche Pavillons und drei Wasserbecken, von denen der größte bis zu 200.000 Kubikmeter Wasser fassen kann. Einer Überlieferung nach sollen hier die Soldaten der Herrscherdynastie der Almohaden schwimmen gelernt haben, bevor sie über das Mittelmeer nach Andalusien auszogen. Die Vegetation der Anlage ist vielfältiger als im Menera-Garten: Neben Olivenbäumen können Besucher hier auch zwischen Orangen-, Granatapfel-, und Feigenbäumen wandeln. Der Eintritt zu den Agdal Gärten ist ebenfalls kostenfrei.

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