Fast 80.000 Kinder und Erwachsene sehen Europas größte Kindershow im Friedrichstadt-Palast

(lifePR) ( Berlin, )
Mit einer Gesamtauslastung von 98 Prozent endet heute Europas größte Kinderproduktion im Friedrichstadt-Palast. In nur einem Vierteljahr, seit der Premiere im November 2016, besuchten 79.613 Kids und Erwachsene das bunte Bühnenabenteuer ‚Verrückte Sonne‘.

Keine Bühne Berlins hat mehr Kinder auf der Bühne. Aufgrund der strengen Kinderarbeitsschutzgesetze und da pro Aufführung 100 Kids auf der Bühne stehen, können pro Jahr nur rund 45 Kindershows aufgeführt werden. Prominente Gäste wie Moderatorin Bettina Cramer, Schauspielerin Susan Sideropoulos, Comedian Murat Topal oder Schauspielerin Heike Kloss zeigten sich begeistert: „Es berührt mich persönlich sehr, wie so wichtige Themen wie Toleranz aufgegriffen und für junge Gäste erklärt werden“, so Kloss. 250 Kids und Teenager aus über 20 Nationen beeindruckten in diesem Jump ’n’ Run-Abenteuer über Zusammenhalt, Freundschaft und den Mut, über sich selbst hinaus zu wachsen.

Berlins meistbesuchte Bühne unterhält mit dem jungen Ensemble eine traditionsreiche Einrichtung, dessen Anfänge 72 Jahre zurückreichen bis in den Winter 1945. Die sichtbaren Erfolge des jungen Ensembles brachten über die letzten Jahre bei anderen Bühnen und Opern ebenfalls viele Angebote für Kinder auf den Spielplan. Dennoch bilden die Aufführungen des Palastes mit großem Abstand die Spitze unter den Kinderproduktionen: kein Haus Berlins oder Deutschlands zieht in so kurzer Zeit für eine einzelne Produktion so viele junge Gäste an.

Unter Intendant und Produzent Dr. Berndt Schmidt wurde das Konzept ‚Kinder spielen für Kinder‘ erstmals konsequent angewendet. Waren in den Jahrzehnten zuvor die Kids ein eher dekoratives und ergänzendes Element um die erwachsenen Hauptdarsteller*innen herum, spielen sie jetzt alle tragenden Rollen. In ‚Verrückte Sonne‘ waren bis auf den Bösewicht Hitzeheiß alle Haupt- und Nebenrollen von Kids zwischen sieben und 16 Jahren besetzt. Während früher Kindershows hauptsächlich im Dezember angeboten wurden, wurde das Angebot unter Schmidt ausgeweitet auf die Monate November bis Januar. Seit Beginn seiner Intendanz im November 2007 sahen so über 800.000 junge und junggebliebene Gäste die mit immensen Ausstattungsaufwand an Kostümen und Bühnenbild uraufgeführten Produktionen. Die Auslastungsquoten liegen seitdem - trotz höherem Eigenangebot und größerem Wettbewerb - deutlich über 95 Prozent. Für ‚Verrückte Sonne‘ waren es 98 Prozent, so dass wieder ein großer Teil der Kartennachfrage nicht erfüllt werden konnte. Früh buchen lohnt sich.

Infos zum jungen Ensemble: www.palast.berlin/de/index/palast/#junges-ensemble

 

 
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