Montag, 20. Februar 2017


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Weihnachtsspenden für Fördervereine und Hilfsaktionen

(lifePR) (Frankfurt, ) Die Fraport AG spendet in der Weihnachts­zeit für verschiedene gute Zwecke. Insgesamt stehen dafür 70.000 Euro zur Verfügung. Wie in den Jahren zuvor erhalten davon die großen Frankfurter Zeitungen Spenden für ihre verschiedenen Hilfsaktionen. Darüber hinaus werden diverse Institutionen im Umfeld mit fi­nanziellen Zuwendungen bedacht.

Dazu gehört der Förderverein für Menschen mit einer geistigen Behinderung der Wohnstätte Herta Max e.V. Rüsselsheim (der Verein wirbt für ein besseres Ver­ständnis gegenüber Menschen mit Behinderung) und die St. Katharinen Gemeinde Frankfurt. Hier werden im Rahmen der Aktion "Bürger ohne Wohnung" in der In­nenstadt im Winter bedürftige Menschen zu einer war­men Mahlzeit eingeladen. Auch der Bundesverband "Das frühgeborene Kind" in Frankfurt, der sich für die Belange frühgeborener oder krank geborener Kinder einsetzt, erhält eine Spende. Ferner die Selbsthilfeor­ganisation "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen e.V. Ffm.", die sich zum Beispiel dafür einsetzt, dass sich allgemeine Schulen Kindern mit Behinderung öffnen. Auch der Förderverein "Zwerg Nase e.V. Wiesbaden" und der Verein "Frauen helfen Frauen e.V., Offenbach" werden mit Spenden bedacht. Die Einrichtung Zwerg Nase hat es sich zur Aufgabe gemacht, behinderte und chronisch kranke Kinder so­zial zu unterstützen. Der Offenbacher Verein bietet Be­ratung bei Partnerschafts- und Familienkonflikten.

"Auch für unser Unternehmen ist die Vorweihnachtszeit immer wieder ein besonderer Anlass, für wohltätige Zwecke zu spenden beziehungsweise die entsprechen­den Institutionen zu unterstützen. Unabhängig von die­ser Zeit sehen wir uns grundsätzlich in der sozialen Verpflichtung, Hilfe zu leisten, wo sie nötig ist", sagte Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schule. Dazu gehörten die Unterstützung weiterer karikativer Ein­richtungen wie zum Beispiel der Malteser Hilfsdienst, die Obdachlosenhilfe in Frankfurt, Kindertagesstätten und die Rumänienhilfe. Nicht zu vergessen seien darü­ber hinaus die zahlreichen Hilfsaktionen und Privatiniti­ativen, die aus den Reihen der Fraport-Beschäftigten regelmäßig für gute Zwecke angeregt und durchgeführt würden.

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