Donnerstag, 19. Juli 2018


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25 Jahre ambulante Onkologie in Offenbach

Hessischer Staatsminister für Soziales und Integration Stefan Grüttner wird auf Festveranstaltung am 28. November 2017 sprechen

Frankfurt am Main, (lifePR) - Am 28. November 2017 feiert die Hämatologische und Onkologische Gemeinschaftspraxis Dr. med. Balló, Dr. med. Böck, Dr. med. Elanjimatton 25 Jahre ambulante onkologische Versorgung in Offenbach. Das Jubiläum steht nicht nur für die Gründung der Gemeinschaftspraxis, sondern für einen wichtigen Meilenstein in der onkologischen und hämatologischen Versorgung in der Stadt Offenbach.

Anlässlich dieses Jubiläums wird es ab 18:00 Uhr eine Festveranstaltung im Sheraton Offenbach Hotel, Berliner Str. 11 in Offenbach geben, bei der namhafte Referenten begrüßt werden. Unter anderem wird auch der Minister für Soziales und Integration des Landes Hessen Stefan Grüttner an der Festveranstaltung teilnehmen.

Die onkologische Versorgung in Offenbach ist im internationalen Vergleich auf einem hohen Niveau, dies ist auch auf den wichtigen Baustein der ambulanten onkologischen Versorgung zurückzuführen. Gerade Schwerpunktpraxen, wie die Praxis Dr. med. Balló, Dr. med. Böck, Dr. med Elanjimatton sind ein Garant für den niederschwelligen Zugang des Patienten zu qualifizierten Fachärzten und zu einer medizinischen Versorgung auf wissenschaftlich höchsten Niveau.

„Als onkologische Schwerpunktpraxis bringen wir den wissenschaftlichen Fortschritt der Krebsmedizin direkt an den Wohnort des Patienten“, so Dr. med. Harald Balló, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie.

Um diesen Anspruch erfüllen zu können, realisiert die Gemeinschaftspraxis unterschiedliche wichtige Anforderungen, so besteht eine enge Vernetzung mit onkologischen Fachverbänden und Fachorganisationen. Hinzu kommen die regelmäßige Teilnahme an interdisziplinären Tumorkonferenzen der Universität Frankfurt und eine intensive Abstimmung mit bundesweiten Krebszentren. Darüber hinaus beteiligt sich die Praxis auch an klinischen Studien. Auf diese Weise erhält der Patient die bestmögliche medizinische Versorgung und kann dennoch in der vertrauten Umgebung des eigenen Zuhauses bleiben.

Sollte eine stationäre Versorgung notwendig sein, so erfolgt auch diese durch die Dr. med. Harald E. Balló, Dr. med. H.-P. Böck, Dr. med Sandra Elanjimatton selbst. Als Belegärzte kooperieren die Fachmediziner seit 15 Jahren mit den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken.

„So positiv die Möglichkeit einer ambulanten onkologischen Versorgung für unsere Patienten ist, so, wichtig ist auch die die enge Verbindung zur stationären Versorgung, wenn erforderlich und medizinisch angezeigt. In der Klinik Maingau haben wir den idealen Partner gefunden. Wir können die Versorgung unserer Patienten als Belegärzte nahtlos fortführen und haben mit der E-Station der Klinik Maingau ein hochspezialisiertes pflegerisches Team, erfahrene Psychotherapeuten, Physiotherapeuten sowie eine professionelle Seelsorge und einen erfahrenen Sozialdienst an der Seite, die unsere ärztliche Arbeit stationär begleiten.“, erklärt Balló.

Der Begriff des Belegarztes ist in § 121 Abs. 2 SGB V (Sozialgesetzbuch V) definiert und entspricht der Definition des § 18 KHEntgG (Krankenhausentgeltgesetz). Das Belegarztwesen verbindet die ambulante und stationäre Versorgung von Patienten. Die Belegärzte versorgen ihre Patienten in der Klinik und nutzen hierfür die Infrastruktur und das Personal des Krankenhauses.

„Die Politik fordert immer wieder die intersektorale Versorgung, also die Verzahnung von ambulant und stationär. Es ist deshalb hohe Zeit das Belegarztwesen endlich politisch zu stärken. Das Belegarztwesen ist die Reinform intersektoraler Versorgung. Die Kooperation zwischen der Hämatologischen und Onkologischen Gemeinschaftspraxis und den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken ist ein besonderes Beispiel dafür, wie erfolgreich ein solches Versorgungsmodell zum Wohle des Patienten ist.“, so Gunnar Sevecke, Geschäftsführer Finanzen & Strategie der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken.

Die Vorteile dieser Versorgungsform zeigen sich gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen. Der Belegarzt kennt seinen Patienten aus der ambulanten Betreuung, Doppeluntersuchungen oder Informationsverluste werden vermieden.

Allgemeine Informationen über die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken finden Sie unter: www.rotkreuzkliniken.de und www.teamgeist-erleben.de

Frankfurter Rotkreuz-Krankenhäuser e.V

Der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. mit seinen beiden Betriebsstätten Klinik Rotes Kreuz und Klinik Maingau vom Roten Kreuz liegt im Herzen der Stadt Frankfurt am Main und ist aktiver Teil der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Die Kliniken befinden sich in Trägerschaft der beiden Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften und verfügen über Haupt- und Belegabteilungen, 365 Betten und ca. 17.000 Fallzahlen jährlich sowie 500 Beschäftigte. Neben der modernen Ausstattung der Häuser und der exzellenten Pflege durch hoch qualifizierte Rotkreuzschwestern und Pflegekräfte, bieten die Häuser über den Schwerpunkt des Belegarztsystems den Vorteil, dass die Patienten durch niedergelassene, erfahrene Fachärzte ihrer Wahl behandelt werden, und zwar sowohl ambulant in der Praxis, als auch stationär in der Klinik. Zudem sind die Standorte seit 2013 berufundfamilie-zertifiziert und gehören regelmäßig zu den besten Kliniken in Frankfurt.

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