Sonntag, 24. September 2017


  • Pressemitteilung BoxID 155772

Salão Transartes - Brasilianische Künste im Forum Brasil in Berlin Kreuzberg

Brasilianische Musik und Kunst die verzaubert - Salão Transartes zum zweiten Mal im Forum Brasil

Berlin, (lifePR) - Brasilien hat noch mehr zu bieten als Samba, Caipirinha und guten Fußball. Die große musikalische Bandbreite des Landes präsentieren Elisabeth Antônia Maria Tuchman und João Eduardo Albertini am Samstag, dem 17. April 2010, zum zweiten "Salão Transartes". Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr verwandelt sich das Forum Brasil im Berliner Stadtteil Kreuzberg erneut in einen Salon für brasilianische Künste.

Brasilianische Welt in Berlin Kreuzberg

Die beiden Gastgeber führen mit viel Charme und Humor durch das Programm, welches so vielfältig ist wie Brasilien selbst. Den Auftakt macht der in Berlin lebende Fotograf Fernando Miceli mit einer fotografischen Dokumentation des Ilê Ashé Oyá, dem ersten Candomblé-Tempel Deutschlands. Der Künstler Parana Bomfim wird diese Vorführung musikalisch begleiten, woraus sich eine einzigartige Symbiose aus perkussiven afrobrasilianischen Klängen und eindrucksvollen Bildern ergibt. "Filigrane Songpoesie mit brasilianischer Note" verspricht das Duo Yara Linss & Klaus Sebastian Klose. Gekonnt verschmilzt hier die helle Bossa Nova-Stimme der jungen Sängerin mit den tiefen Tönen des Kontrabasses. Die Gäste können sich außerdem auf eine gemeinsame Performance von Elisabeth Tuchmann und Martin Klenk freuen. Mit ihrer Mischung aus Jazz, brasilianischer Musik, groovenden Rhythmen und eingängigen Melodien, werden sie das Publikum begeistern. Weiterhin wird der Sänger und Gitarrist Hans Limburg einen Teil seines großen musikalischen Repertoires, welches von brasilianischen Bossa Novas bis hin zu mitreißenden Sambas reicht, zum Besten geben. Die bunte Mischung aus akustischen und visuellen Eindrücken wird den Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis machen.

Vor Showbeginn sorgt Murah Soares mit seinen liebevoll zubereiteten brasilianischen Köstlichkeiten für das leibliche Wohl der Besucher. Um 19:00 Uhr öffnet das Forum Brasil seine Türen, Showbeginn ist um 20:15 Uhr.

Weitere Informationen zu "Salão Transartes" und anderen Veranstaltungen im Forum Brasil gibt es auf der Forum Brasil Website (http://www.forum-brasil.de) oder auf dem Forum Brasil-Blog (http://blog.forum-brasil.de).

Forum Brasil e.V.
Möckernstraße 72
10965 Berlin
Tel: +49 (30) 780960-54
Fax: +49 (30) 780960-53
Email: info@forum-brasil.de
Web: www.forum-brasil.de

Forum Brasil e.V

Das Forum Brasil ist ein deutsch-brasilianisches Kultur- und Sozialzentrum in Berlin Kreuzberg. Es versteht sich als interkulturelles Zentrum für Völkerverständigung, interkulturellen Dialog und soziales Engagement unter dem Dach des gemeinnützigen Trägervereins Forum Brasil e.V. in Berlin. Es möchte die reichhaltige (afro-) brasilianische Kultur mit ihren unterschiedlichen Facetten fördern, verbreiten, sichtbar und erfahrbar machen. Dies umfasst neben den verschiedenen Kulturformen wie Musik, Tanz, Theater, Film und bildende Kunst sowie anderen Aspekten der (afro-) brasilianischen Lebensart auch die spirituellen Wurzeln der afro-brasilianischen Kultur. In Kursen, Seminaren, Workshops und Events bietet das Forum Brasil ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für alle Interessierten der brasilianischen Kultur an.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Fade into You - A Series of Film Screenings

, Kunst & Kultur, Kunsthalle Mainz

Während die aktuelle Ausstellung nach verschiedensten Möglichkeiten zu verschwinden sucht, widmet sich Fade into You einem Transportmittel, das...

Erfolgsproduktion für die Ohren

, Kunst & Kultur, Feiyr

Was die erfolgreiche Heidelberger Autorin Juliane Sophie Kayser auch anfasst, es wird zu einem unvergesslichen Erlebnis für Augen und Ohren....

Jugendliche zwischen Leistungsdruck und Sinnsuche

, Kunst & Kultur, Theater Heilbronn

Das Junge Theater in der BOXX begibt sich auf neues Terrain. Mit "Running" von Anna Konjetzky und Christina Kettering wird erstmals ein Tanztheaterstück...

Disclaimer