Mit kostengünstigen Handy-Telefonaten kleinen Herzpatienten helfen

gutmobil ist Deutschlands erstes karitatives Mobilfunkangebot / Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren gehört zu den ausgewählten gemeinnützigen Hilfsprojekten

(lifePR) ( Bonn, )
Gutes tun kann so einfach sein: Wer Kindern mit angeborenen Herzfehlern helfen will, kann dies nun durch den Wechsel zu Deutschlands erstem karitativ tätigen Mobilfunkanbieter tun. Die Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e. V. ist seit Anfang Juli eine der gemeinnützigen Einrichtungen, die die Kunden von gutmobil als Empfänger einer Spende auswählen können. gutmobil zieht von jedem Kunden monatlich drei Euro ein und leitet diese ohne Abzüge an den jeweils gewünschten Zweck weiter. Der Verzicht auf klassische Werbung ermöglicht ein Angebot sehr günstiger Handy-Tarife, die Telefonate laufen dabei über das Netz von Vodafone.

"Das Konzept von gutmobil ist auch deshalb eine tolle Sache, weil es darauf angelegt ist, nachhaltige Einnahmen für gute Förderzwecke zu erzielen", wertet Wolfgang Heer, Geschäftsführer der Fördergemeinschaft. "Eine monatliche Spende von drei Euro ergibt schon 36 Euro im Jahr, mit denen man etwas bewegen kann. Ein solcher Betrag ist für viele Menschen machbar. Gleichwohl würde man dafür aber keine monatlichen Überweisungen anstoßen. Dadurch, dass gutmobil das Geld mit der Rechnung einzieht und beispielsweise an die Fördergemeinschaft weiterreicht, erspart man sich Verwaltungskosten. Und wir können jedem Spender seine Zuwendungsbestätigung ausstellen, weil seine Spende über die Handyrechnung verbucht wurde."

"Viele Verbraucher haben ein Bedürfnis, ihren Konsum nachhaltiger zu gestalten", hat Thorsten Falger, Geschäftsleiter der gutmobil betreibenden schwarzfunk GmbH, festgestellt. "Und dieses Bedürfnis ist durch die Ursachen und Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise noch verstärkt worden. Genau an diese Menschen richten wir uns mit dem gutmobil-Angebot." Durch den Verzicht auf Fernseh-Werbespots und Anzeigenkampagnen könne das Unternehmen gleichzeitig günstige Handy-Tarife anbieten und es den Kunden ermöglichen, Hilfsorganisationen zu unterstützen, so Falger weiter.

Die Mobilfunkangebote von gutmobil können ausschließlich über das Internetportal des Unternehmens www.gutmobil.de gebucht werden. Dabei stehen drei Tarife zur Auswahl, mit denen das persönliche Telefonierverhalten berücksichtigt werden kann. Allen ist gemeinsam, dass Telefonate und SMS mit sehr günstigen 0 bis 8 Cent pro Minute beziehungsweise SMS zu Buche schlagen. Neben den bedarfsgerechten Vertragsvarianten bietet gutmobil seinen Kunden eine monatliche Kündigungsmöglichkeit.

gutmobil ist ein Social Business Projekt des Mobilfunk-Serviceproviders schwarzfunk GmbH in Kooperation mit dem Förderverein Spendenbrücke e.V.. gutmobil bietet mit 0-8 Cent die Minute bzw. SMS marktführend günstige Verbindungsentgelte in alle nationalen Netze an - in bedarfsgerechten Vertragsvarianten mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit. Ermöglicht werden die Spenden und die günstigen Preise durch einen vollständigen Verzicht von gutmobil auf klassische Werbung, die einen wesentlichen Kostenfaktor im Mobilfunk darstellt.

Die in Bonn ansässige Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e. V. unterstützt seit 1989 die Verbesserung von Diagnostik- und Behandlungsmethoden sowie die Forschung im Bereich angeborener Herzfehler. Seit der Gründung wurden rund 25 Millionen Euro für die Satzungszwecke aufgebracht und die Operation von über 100 herzkranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten in Deutschland ermöglicht. Aktuell unterstützt die Fördergemeinschaft Projekte an den Herzzentren und Forschungseinrichtungen in Aachen, Bonn, Gießen, Göttingen und Tübingen. Weitere wichtige Projekte sollen in Berlin, Bad Oeynhausen und München aufgenommen beziehungsweise fortgesetzt werden, wenn ausreichend Spendenmittel eingeworben sind.
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