Dienstag, 22. Mai 2018


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Heinemann wird erster BBI-Mieter

Berliner Flughäfen entscheiden sich für Gebr. Heinemann als Duty Free/Duty Paid-Betreiber / Konzept mit regionalem Schwerpunkt / 3.000 Quadratmeter Einkaufsfläche für die Passagiere

Berlin, (lifePR) - Erster Mieter für den Shopping- und Gastronomiebereich auf dem BBI: Die Berliner Flughäfen haben die Gebr. Heinemann KG als Betreiber für die Duty Free/Duty Paid-Shops im Hauptstadt-Airport BBI ausgewählt. Das Hamburger Handelshaus setzte sich gegen mehrere internationale Wettbewerber durch.

Das Konzept von Heinemann setzt auf ein umfangreiches regionales Sortiment. So bietet es den Passagieren eine große Auswahl an Produkten aus Berlin und Brandenburg. Die Shopkonzeption überzeugte durch hochwertiges Design und durch die mit Abstand durchdachteste Wegeführung. So werden sowohl die Bedürfnisse der Kunden als auch die von Nichtkäufern berücksichtigt. Den Bereich "Produkte und Marken der Region" hat Heinemann durch das international renommierte Berliner Architekturbüro GRAFT gestalten lassen.

Prof. Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen: "Die Firma Heinemann hat für den BBI ein Topkonzept mit hohem Wiedererkennungswert entwickelt. Wir wollen unseren Passagieren am BBI erstklassige Einkaufsmöglichkeiten bieten. Mit Heinemann haben wir das erste Unternehmen an Bord, mit dem wir unser Konzept umsetzen können, den BBI durch den Mix regionaler, nationaler und internationaler Marken unverwechselbar zu machen."

Dr. Norbert Minhorst, als Bereichsleiter Non Aviation verantwortlich für das Vermietungsverfahren, zieht zwei Jahre vor Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens eine positive Zwischenbilanz: "Mit diesem auf die Region zugeschnittenen Konzept haben wir den Grundstein für ein herausragendes, unverwechselbares Non-Aviation-Angebot gelegt."

Die Berliner Flughäfen werden vier Flächen an die Gebr. Heinemann GmbH vermieten. Die größte der Flächen liegt mit etwa 1.800 Quadratmetern direkt hinter der zentralen Sicherheitskontrolle, die alle Passagiere auf ihrem Weg zum Gate passieren. Die zweitgrößte Fläche mit etwa 1.000 Quadratmetern schließt an die Passkontrollen für Non-Schengen-Passagiere an. Zwei weitere kleine Flächen mit insgesamt 200 Quadratmetern sind dezentral nahe den Gates gelegen.

Das Vermietungsverfahren wurde in drei Phasen (Präqualifikation, Angebotsphase, Verhandlung) entschieden. Das Angebot von Gebr. Heinemann ist sowohl finanziell eindeutig erstplatziert als auch in den weiteren Bewertungskategorien "Qualität des Konzeptes", "Strategische Übereinstimmung mit den flächenspezifischen Anforderungen" und "Besondere Bedeutung für den Standort" den Wettbewerbsangeboten deutlich überlegen.

Den Passagieren des neuen Hauptstadt-Airports gibt Heinemann ein TÜV-zertifiziertes Preisversprechen: 90 Prozent des Angebotes haben einen Preisvorteil von durchschnittlich 10 bis 30 Prozent gegenüber den Preisen in Innenstädten.

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