Sonntag, 18. Februar 2018


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FOCUS-Berichterstattung

Aktueller Stand: Überprüfung möglicher Sicherheitsmängel

Berlin, (lifePR) - Wie in unserer Pressemitteilung am 11.11.2012 angekündigt, hat die Flughafengesellschaft zusammen mit den zuständigen Behörden eine Untersuchung des Vorgangs aufgenommen, über den FOCUS in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

Wie bereits am 11.11.2012 mitgeteilt, ist der Zugang zum Sicherheitsbereich der Flughäfen Tegel und Schönefeld durch Sicherheitskontrollen und durch von außen verschlossene, alarmgesicherte Fluchttüren versperrt. Ein ungehindertes, unkontrolliertes Eindringen in den Luftsicherheitsbereich ist durch die funktionierenden, von EU und nationalen Sicherheitsbehörden abgenommenen Sicherheitssysteme und Prozesse generell nicht möglich. Die bestehenden Sicherheitsvorkehrungen sind ausreichend und entsprechen den gesetzlichen Anforderungen.

Dennoch lässt sich im vom FOCUS beschriebenen Fall nicht ausschließen, dass ungeachtet dieser hohen Zugangsbeschränkungen ein widerrechtliches Eindringen in den Sicherheitsbereich möglich war. Im Zuge der laufenden Überprüfungen, die in enger Abstimmung mit den Behörden stattfinden, wurde eine Techniktür zu einem mit Starkstromleitungen ausgestatteten Installationsschrank in einem nicht öffentlich zugänglichen Wartungsbereich als möglicher Zugangspunkt identifiziert. Sollte sich bestätigen, dass diese Tür passierbar war, könnte es sich nur um einen, vermutlich durch menschliches Versagen verursachten Einzelfall handeln.

Die Flughafengesellschaft hat auf diesen Sachstand unmittelbar reagiert und in Abstimmung mit den zuständigen Behörden die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um eine Wiederholung widerrechtlicher Zutritte künftig auszuschließen. Darüber hinaus werden alle Schnittstellen zwischen dem öffentlichen Bereich und dem Luftsicherheitsbereich erneut überprüft.

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