Montag, 23. Oktober 2017


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Stromkonzerne wollen Kunden 3,5 Milliarden Euro mehr berechnen

Berlin, (lifePR) - Die deutschen Stromkonzerne drohen mit heftigen Preiserhöhungen. Für einen Durchschnittshaushalt in Deutschland sollen die Strompreise um rund 90 Euro je Jahr steigen, so warnt der Branchenverband BDEW. Bei insgesamt 39 Millionen Haushalten ergibt das satte Mehreinnahmen von rund 3,5 Milliarden Euro pro Jahr.

Grund dafür ist, dass Stromproduzenten die sogenannten Verschmutzungsrechte ab 2013 vollständig kaufen müssen. Die Rechte regeln den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) und dienen damit dem Klimaschutz. Bislang vergibt die Bundesregierung diese Rechte größtenteils kostenlos an produzierende Unternehmen, auch an die deutsche Stromwirtschaft. Der tatsächliche Wert dieser Zertifikate wird allerdings jetzt bereits voll und ganz von den großen Stromkonzernen eingepreist.

Alternative und günstige Anbieter kritisieren die Drohungen der Stromkonzerne scharf: Denn die Zertifikat-Preise werden längst von allen Stromkunden bezahlt. "Die Stromkonzerne nutzen ihre marktbeherrschende Stellung, um doppelt abzukassieren", sagt Robert Mundt, Geschäftsführer der mittelständischen FlexStrom GmbH. Konzernunabhängige Energieversorger wie FlexStrom kaufen den Strom zu möglichst günstigen Konditionen auf dem Markt ein.

Der Großteil der deutschen Stromproduktion wird aber von den großen Stromkonzernen E.on, EnBW, RWE und Vattenfall dominiert. Nach dem jüngsten Monitoring-Bericht der Bundesnetzagentur besitzen diese Unternehmen mehr als 85 Prozent der Produktionskapazitäten. FlexStrom fordert seit langem, dass die Strukturen auf dem deutschen Markt mehr Wettbewerb zulassen: "Nur durch die umfassende Liberalisierung wird sichergestellt, dass Energie in Deutschland auf Dauer bezahlbar bleibt", so FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt.

FlexStrom AG

Die konzernunabhängige FlexStrom Aktiengesellschaft wurde 2003 als Familienunternehmen gegründet und ist heute einer der wichtigsten unabhängigen Energieversorger in Deutschland. Bekannt geworden ist FlexStrom vor allem mit Prepaid-Angeboten, mittlerweile hat sich der Stromanbieter mit zahlreichen innovativen Tarifmodellen etabliert.

Die FlexStrom Unternehmensgruppe bietet mit FlexGas auch bundesweit attraktive Gastarife an. Umweltbewussten Verbrauchern bietet die FlexStrom Unternehmensgruppe sowohl Ökostrom als auch klimaneutrales Erdgas. Als konzernunabhängiger Energieversorger ist es FlexStrom und FlexGas besonders wichtig, für seine Kunden Energie möglichst günstig auf dem Markt einzukaufen.

FlexStrom ist vielfach für günstige Stromtarife und besonders kundenfreundlichen Service sowie eine solide Bonität ausgezeichnet worden: Stromtipp 05/2011: „Günstiger Strompreis“; Creditreform 02/2012 und 01/2011: Bonitätszertifikat „CrefoZert“; Hoppenstedt CreditCheck 01/2011: „Top-Rating“ für Kreditwürdigkeit; Deutsche Gesellschaft für Qualität und der forum! Marktforschung: „Deutschlands Kundenchampions 2010“; Handelsblatt-Stromstudie 03/2010: „Bester Stromtarif“, Euro Nr.02/2010: „Günstigster Stromanbieter 2010“, Focus-Money 04/2010: „Günstigster Stromanbieter“, n-tv März 2009: „Top-Preis“ im Vergleich „Bester Stromanbieter 2009“, Euro Nr. 01/2009: „Gesamtsieger im Strompreisvergleich“, Findhouse-Stromstudie 2008: „Gesamtnote sehr gut“, Servicestudie 2008 von Tarifvergleich und Guter Rat: „Preis: Sehr gut - Service: Gut“, Handelsblatt & Universität St. Gallen: „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008 – Sonderpreis Energieversorger“, Emporio-Verbrauchermagazin April 2008: „Preis-Leistungs-Sieger“, TÜV Thüringen von 2006 bis 2009: „zertifizierte Preisgarantie für Privatkunden“



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