Heute erschienen: Joel Jerome mit neuem Album "Cosmic Bear Jamboree"

(lifePR) ( Hamburg, )
JOEL JEROME hat sich als Produzent und Tontechniker für so gut wie alle aktuellen Bands und Musiker aus L.A. einen Namen gemacht. In seinem Studio geben sich Acts wie Cherry Glazerr, La Sera, Globelamp, Tashaki Miyaki, Sarah Negahdari von Happy Hollows, Froth, Mystic Braves, Darklands, L.A. Witch, Massenger oder Peach Kelli Pop die Klinke in die Hand. „Papa Joel“ nennen die Bands den Produzenten und Musiker aus Silver Lake/Echo Park, der es wie kein zweiter versteht, seinen Freunden aus der L.A.-Szene um Lolipop, Burger und Manimal Records eine inspirierende Studioatmosphäre zu bieten und stets genau im richtigen Moment den Aufnahmeknopf zu drücken.

Nach der Veröffentlichung von „Psychedelic Thriftstore Folk“ im Jahr 2013, hat sich JOEL JEROME nun mit seinen Freunden THE COSMIC BEARS zusammengetan, um sein neuestes Album aufzunehmen. Seine Albennamen „Psychedelic Thriftstore Folk“ und „Cosmic Bear Jamboree“ sind zugleich die perfekte Beschreibung des Genres, das JOEL bedient: eine Mischung aus Dream Pop, Psych, Folk und schwurbeligen Slacker-Gitarren, die perfekt die für L.A. so charakteristische Dualität zwischen traumhaftem Sonnenschein und gnadenlosem Überlebenskampf einfängt. Ein Konflikt, der ebenfalls sehr präsent im ersten Musikvideo des Albums zu „Cosmic Dancer“ ist, bei dem Annie Hardy Regie führte.

JOEL JEROMEs Musik ruft Verweise auf Mac DeMarco, Beck (von dem er sogar einen Song covert), Deerhunter oder Ariel Pink hervor. Sein verträumter Psych wird durch ausladende Chöre voller Hall und warme Vintage-Gitarren-Klänge ausgemacht. JOEL JEROME ist kein klassischer Album-Künstler: er ändert Songs immer wieder ab, nimmt sie neu auf und kreiert aufregende Coverversionen von Songs, die er liebt: „Für mich sind meine Songs wie traditionelle Folksongs - Songs, die man auf tausend verschiedenen Arten spielen kann und die immer funktionieren. Manchmal bin ich so inspiriert von einem speziellen Sound oder Vibe, dass ich einen alten Song aus der Schublade ziehe und versuche ihn auf diese Art zu spielen.“ Dieses Album lässt einen in der Schwerelosigkeit zurück, ganz wie den bekifften Bären auf seinem Cover. Ratlos aber glücklich. Der perfekte Soundtrack um high in den Straßen von L.A. Fastfood zu essen.

“Joel’s Albini-esque sliding scale for producing and recording allows artists on labels like Manimal, Burger and Lolipop to make recordings of such caliber.” - LA Record

“The LA production wizard behind buzzy indie rock bands like Cherry Glazerr and La Sera.” - Noisey    

“Cheerfully trippy.” - SPIN

TRACKLISTING:

01. Cosmic Dancer [Stream]
02. You Are So Bad
03. Complicated Man
04. I Don't Wanna Die
05. Tell Me Things
06. Errbody Wants Somebody
07. Yr Love Is Weird
08. Don’t You Ever Think I Cry
09. Alcohol
10. I Was On Acid

www.facebook.com/joeljeromemusicpage
www.joeljeromemusic.bandcamp.com
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.