Freitag, 17. August 2018


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Neuer Finanzamtsstandort mit Architekturpreis ausgezeichnet: Preistafel am Gebäude befestigt

Kiel, (lifePR) - Das Finanzamt Kiel-Süd ist umgezogen und hat seit einigen Wochen seinen Hauptstandort in der Feldstraße 23 (vorher Hopfenstraße 2a).

Dass die neue Adresse von historischem Interesse ist, zeigt bereits die Erinnerungstafel an den Einfriedungsresten der ehemaligen Marinewäscherei auf dem Gelände. Nun hat auch das dortige Hochhaus eine Tafel bekommen: Es ist ausgezeichnet worden mit dem Bauherrenpreis der Stadt Kiel für die energetische Fassadensanierung. Die Preistafel wurde jetzt am Gebäude befestigt.

Finanzministerin Monika Heinold zeigte sich mit dem Ergebnis der Fassadensanierung sehr zufrieden: "Durch die Sanierung ist der Energiebedarf für das Gebäude um die Hälfte gesunken. Damit spart das Land jährlich 28.000 Euro und der Umwelt bleiben 100 Tonnen CO2 erspart."

Auffälligstes Element des sanierten Hochhauses sind seine in verschiedenen Farben gehaltenen Fenster mit teils vorgesetzten Scheiben, die Teil des Energiesparkonzeptes sind.

Die übrigen Sanierungsarbeiten auf dem Gelände laufen noch weiter. Im Jahr 2015 werden sie vollständig abgeschlossen sein. Dann wird auch das Finanzamt Kiel-Nord mit ins Behördenhochhaus ziehen und mit dem Finanzamt Kiel-Süd zum Finanzamt Kiel fusionieren. Das neue Finanzamt Kiel ist dann bürgerfreundlich unter einem Dach untergebracht.

Der Bauherrenpreis der Stadt Kiel wird alle drei Jahre vergeben. Mit ihm sollen besondere Bauwerke stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden - ein Ziel, dass der Ministerin sehr entgegen kommt: "Ich möchten die Gelegenheit auch dazu nutzen, nochmals auf den neuen Standort des Finanzamtes Kiel-Süd in der Feldstraße hinzuweisen, denn immer noch suchen Steuerbürger vergeblich die Hopfenstraße auf."

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