"Shakespeare Dances" und "Giselle"

Hamburg Ballett - John Neumeier im Festspielhaus Baden-Baden

(lifePR) ( Baden-Baden, )
Seit 1998 kommen das HAMBURG BALLETT und sein Intendant John Neumeier regelmäßig mit neuen Balletten und modernen Klassikern ins Festspielhaus Baden-Baden. Vom 3. bis zum 12. Oktober 2014 tanzt das HAMBURG BALLETT wieder an der Oos. Auf dem Programm stehen eine Ballett-Werkstatt, die „Shakespeare Dances“ und „Giselle“.

Gerade erst ist das HAMBURG BALLETT von einer gefeierten Gastspielreise nach Kopenhagen zurückgekehrt, da werden schon die Koffer für die Reise in den Schwarzwald gepackt. Hier präsentiert die Compagnie – mittlerweile in der 42. Saison von John Neumeier geleitet – wie in den Vorjahren Klassiker ihres Repertoires. Dazu gehören die aus verschiedenen Shakespeare-Balletten John Neumeiers zusammengestellten „Shakespeare Dances“ (4./5. Oktober 2014) sowie den Klassiker „Giselle“ (10.-12. Oktober 2014) in der Neumeier-Fassung aus dem Jahre 2000, der jüngst zur Spielzeiteröffnung am Sonntag in Hamburg erfolgreich wiederaufgenommen wurde.

Zum Auftakt der Baden-Badener Residenz bitten John Neumeier und die Tänzerinnen und Tänzer am Freitag, 3. Oktober 20134, um 20 Uhr zur traditionellen „Ballett-Werkstatt“, in deren Rahmen der Choreograf und Intendant Einblicke in sein Arbeit gibt.

Baden-Baden ist für das HAMBURG BALLETT zu einem wichtigen Ort der Inspiration geworden. Im Laufe der Jahre erhielten hier wichtige Arbeiten John Neumeiers vor der Hamburger Premiere ihren „Feinschliff“ oder erblickten sogar das Licht der Theaterwelt auf der Bühne. Im Südwesten Deutschlands entstand eine ganz eigene Fangemeinde des renommierten Balletts mit Gästen aus dem Stuttgarter Raum, aus der Schweiz sowie aus Frankreich.

Neumeier verbindet Shakespeare-Klassiker

Zum 450. Mal jährt sich dieses Jahr der Geburtstag von William Shakespeare. Aus diesem Anlass präsentiert das HAMBURG BALLETT mit John Neumeier als Direktor die „Shakespeare Dances“. Zu insgesamt neun Stücken hat sich der Chefchoreograf bereits von dem englischen Dramatiker inspirieren lassen und präsentiert nun eine Neu-Zusammenstellung aus seinen Arbeiten „Wie es Euch Gefällt“ (1985), „Hamlet“ (1985/1997) sowie „VIVALDI oder Was ihr wollt“ (1996). Für diesen Ballettabend schuf der weltweit gefragte Choreograf unter anderem den Anfang und Übergänge neu, vieles sollte original bleiben. Eine Figur, die sich durch alle Werke hindurchzieht, ist Jacques aus „Wie es Euch gefällt“.

Dreimal „Giselle“

„Ein Juwel des klassisch-romantischen Balletts in einer neuen, modernen Fassung“. So beschreibt John Neumeier sein Ballett „Giselle“. Im Festspielhaus Baden-Baden wird das HAMBURG BALLETT an drei Abenden diese Neumeier-Produktion in drei verschiedenen Besetzungen präsentieren. Das Ballett zur Musik von Adolphe Adam und Friedrich Burgmüller zählt für John Neumeier „zum vielleicht schönsten und wichtigsten Ballett der romantischen Zeit.“

In der Wiederaufnahme des berühmten Klassikers trennt sich John Neumeier von einigen Bestandteilen der Geschichte, die einem Verständnis im 21. Jahrhundert im Wege stünden. „‘Giselle‘ ist ein Werk, das versucht, das Gewöhnliche und das Außergewöhnliche der Liebe sowie deren unvergesslich bleibenden Verlust zu erforschen“, sagt John Neumeier. Die Idee der Universalität und Zeitlosigkeit spiegelt sich in dem klaren Bühnenbild von Yannis Kokkos wider. Begleitet werden die Tänzerinnen und Tänzer des HAMBURG BALLETT in „Giselle“ von der Baden-Badener Philharmonie unter der Leitung von Pavel Baleff.

Weitere Informationen: www.festspielhaus.de

Eintrittskarten: Tel. 07221 / 30 13 101
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