DAAD Preisverleihung an der Hochschule Worms

(lifePR) ( Worms, )
Geben macht stark

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vergab auch dieses Jahr wieder einen der Preise für ausländische Studierende mit besonders hohem sozialem Engagement bei hohen studentischen Leistungen an die Hochschule Worms. Arslan Quyyum, Masterstudent der Studienrichtung Internationale Betriebswirtschaft und Außenwirtschaft (IBA) ist der Preisträger.

Der junge Mann aus Pakistan ist seit 2013 in Worms und studiert engagiert und zügig mit einem Notendurchschnitt von 1,8. Reisen zwischendurch nach Hause gönnt er sich nicht, der „Kulturschock“ sei doch zu groß, da sei es besser lieber eine lange Zeit im Ausland zu bleiben und dann auch wieder für länger in die Heimat zurück zu kehren. Deutschland ist der erste Auslandsaufenthalt von Arslan Quyyum.

Helfen als roter Faden

In seiner Heimat hat er sich in unterschiedlichem Maße während seines Bachelorstudiums für andere eingesetzt. Schon dort ist er durch sein humanitäres Engagement aufgefallen und wurde auch ausgezeichnet. Sein Schwerpunkt war der Einsatz für Blutspenden und der Kampf gegen die erblich bedingte Blutkrankheit „Thalassämie“. Außerdem engagierte er sich für Erdbebenopfer in den Bergregionen Pakistans und unterrichtete als „Volunteer in Service“ Kinder in unterschiedlichen Schulfächern.

Worms als idealer Lebensmittelpunkt

Arslan Quyyum stammt aus Lahore, eine Stadt mit 5 Millionen Einwohnern. Er findet Worms ideal. Alles ist überschaubar, alles ist vorhanden, von guten Wohnbedingungen für Studierende über beste Sportmöglichkeiten, bis hin zu viel Raum für soziale Aktivitäten. Und davon kann Arslan Quyyum gar nicht genug bekommen. Er hat gleich mit dem Studium auch Aktivitäten als Buddy im internationalen Programm der Hochschule Worms aufgenommen. Als Mentor unterstützt er neue internationale Studierende in den ersten fünf Monaten, um den Einstieg an der Hochschule und in der Stadt zu erleichtern.

Über die Hochschulgruppe Green up your College hat er sich der Initiative „Speaking Exchange“ angeschlossen. Hier besuchen ausländische Studierende Senioren im Pflegeheim „Domicil“ und tauschen sich mit diesen aus. Hier finden Sprachunterricht und interkultureller Austausch in einem statt. Außerdem war er bei der Organisation und Durchführung des International Day der Hochschule beteiligt.

Es geht nicht ohne Engagement

Auch für die Zukunft kann sich Arslan Quyyum ein Leben ohne soziales Engagement nicht vorstellen. Das Motto, unter das er sein Leben gestellt hat, lässt sich vielleicht folgendermaßen zusammenfassen: „Wenn ich jemandem helfe, mache ich ihm das Leben leichter und dadurch werden auch für mich die Dinge einfacher.“ Diese innere Zufriedenheit, die sich bei ihm einstellt, gibt ihm Zuversicht und die Möglichkeit etwas zurück zugeben. Vielen Menschen ist er begegnet, die auch ihm geholfen haben. Beruflich wäre sein größter Wunsch eine ideale Schnittstelle zwischen Pakistan und Deutschland zu finden, beiden Ländern habe er viel zu danken und so könne er etwas zurückgeben.
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