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EMAF 2022: Festivalsektion Campus zeigt medienkritische Arbeiten europäischer Hochschulen

(lifePR) (Osnabrück, )
Klassen und Fächergruppen europäischer Akademien und Hochschulen präsentieren ihre aktuellen Arbeiten in der Festivalsektion „EMAF Campus" im Rahmen des 35. European Media Art Festival (EMAF), das vom 20. bis 24. April an Osnabrücker Spielorten und zu Teilen virtuell stattfindet. Dabei bespielen Studierende aus Wien, Amsterdam, Halle an der Saale, Braunschweig, Bremen und Osnabrück sowohl mit eigenen Filmprogrammen die Festivalkinos wie auch mit vielseitigen Ausstellungen verschiedene Orte in der Osnabrücker Innenstadt.

Aus der Zusammenarbeit zwischen dem Österreichischen Filmmuseum und dem Fachbereich Kunst und digitale Medien der Akademie der bildenden Künste Wien entstand das Programm AMATEURINNEN*. Zu sehen sind Filme von Studierenden, die sich mit den feministischen politischen Potenzialen von Arbeiten aus dem Bestand des Österreichischen Filmmuseums auseinandersetzen. Im neuen Studiengang Künstlerische Forschung in und mit Film der Niederländischen Filmakademie Amsterdam stehen Recherche und Debatte, Experiment und Prozess im Vordergrund: Studierende präsentieren Arbeiten, die sich mit persönlichen Erinnerungen, dem Verhältnis von Individuum und Kollektiv und der Dynamik wechselnder Blickverhältnisse auseinandersetzen. Präsentiert werden die Campus Filmprogramme im Filmtheater Hasetor.

Die Fachklasse für Zeitbasierte Künste der Burg Giebichenstein in Halle übersetzt mit verschiedenen Mitteln und Medien Gedanken und Inhalte in erzählerische und experimentelle Filme und Projektionen, Klänge, gebaute und mediale Räume, Körper und Bewegung, Materielles und Immaterielles, und entwickelt darin eine eigenständige künstlerische Sprache und Haltung. Die Ausstellung wird im Neubau der Kunsthalle Osnabrück zu sehen sein.

Im Zentrum der Fachklasse Raumkonzepte der HBK Braunschweig steht ein politischer und zugleich experimenteller Ansatz. Mit einem sinnlichen Blick gehen die Studierenden in ein vergangenes Archiv, kehren mit kritischem Vorausdenken zurück in das politische Jetzt, und erschaffen einen sprechenden Raum gegenwärtiger Gedanken. Neben ihrer Ausstellung in der hase29, bieten die Braunschweiger Studierenden mit #smalltalks ein besonderes Online-Angebot auf der EMAF-Website: Während des Festivals sprechen sie dort jeden Tag live über ihre Arbeiten.

Die Klasse für Zeitbasierte Kunst der HfK Bremen stellt im Haus der Jugend aus und setzt sich mit einer visuell und akustisch überreizten Welt auseinander, deckt nicht zuletzt Contentfabriken auf und begreift Zeit als ein fragiles Medium, das Echokammern bildet. Das Institut Kunst/Kunstpädagogik der Universität Osnabrück beteiligt sich darüber hinaus mit mehreren Arbeiten: In einem Robot-Workshop, in dem ein Telepräsenzroboter Double zum Einsatz kommt, werden neue Kommunikations- und Ausstellungskonzepte erstellt. Aus einem Projekt zur Klangforschung ist eine Mehrkanal-Installation für das ehemalige Wöhrl Parkhaus  entstanden, die verschiedene akustische Arbeiten zu einem kollektiven Resonanzraum verwebt.

Das detaillierte Programm der Festivalsektion „EMAF Campus" mit allen Ausstellungsorten und -terminen finden Sie unter:  www.emaf.de/timetable/
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