EVG ruft nach stockenden Verhandlungen zum Warnstreik bei Regiobahn Bitterfeld Berlin (RBB) auf

(lifePR) ( Berlin, )
Die EVG hat ihre Mitglieder bei der Güterverkehrsbahn „Regiobahn Bitterfeld Berlin“ (RBB) zum Warnstreik aufgerufen. Hintergrund sind die schleppenden Verhandlungen zur Einführung des EVG-Wahlmodells und Forderungen nach deutlichen Verbesserungen im Haustarifvertrag. „Damit die Arbeitgeberseite erkennt, dass es uns mit der Durchsetzung unserer Forderungen ernst ist, müssen wir jetzt den Druck erhöhen“, erläutert EVG-Streikleiter Tobias Golla. Denn seit der letzten Runde im September habe sich nichts mehr bewegt.

Am Dienstag, den 21.11.2017, sind deshalb bei der Güterverkehrsbahn unter anderm Triebfahrzeugführer sowie das gesamte Rangier- und Werkstattpersonal im Bereich der RBB aufgerufen, ab 06:00 Uhr in den Warnstreik zutreten. Dieser soll den ganzen Tag andauern. „Mit diesem Warnstreik machen wir EVG deutlich, dass wir als eigenständige Gewerkschaft durchaus so selbstbewusst sind, für unsere Mitglieder bei der Regiobahn Bitterfeld Berlin das zu fordern, was wir in der gesamten Branche für unsere Mitglieder fordern – und auch vielfach schon durchgesetzt haben. Und das ist das EVG-Wahlmodell“, so Tobias Golla.

Das EVG-Wahlmodell sieht vor, dass EVG-Mitglieder selber entscheiden können, ob sie einen Teil der ausgehandelten Lohnerhöhung in Form von noch einmal mehr Geld, sechs Tagen mehr Urlaub oder einer Arbeitszeitverkürzung haben wollen.
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