"Coffee to go nochemol" für den EU AWARD nominiert

(lifePR) ( Kehl, )
Die Eurodistrikt-Kampagne „Coffee to go nochemol“ ist für den EU AWARD Sonderpreis für Europäisches Engagement zur Abfallvermeidung nominiert. Eine internationale Jury entscheidet Anfang März, welche Nominierungen aus ganz Europa zum Finale nach Brüssel eingeladen werden.

Im Rahmen der Preisvergabe für besonders gelungene Projekte zur Abfallvermeidung ist die grenzüberschreitende Kampagne „Coffee to go nochemol“ des Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau für den EU AWARD in der Kategorie „Sonderpreis für Europäisches Engagement“ nominiert.

Die EU AWARDS werden jedes Jahr in den sechs Kategorien Verwaltung/Öffentliche Einrichtung, Vereine, Unternehmen, Bildungseinrichtung, Einzelperson(en) und Sonderpreis für europäisches Engagement an herausragende Projekte zur Abfallvermeidung in ganz Europa verliehen. Jedes europäische Land kann pro Kategorie eine Aktion ins Rennen um die EU AWARDS schicken. Eine international besetzte Jury bewertet die eingegangenen Bewerbungen und lädt die drei besten Projekte aus jeder Kategorie zur Preisverleihung nach Brüssel. Im Rahmen der „Green Week“ der EU Kommission werden dort am 22. Mai 2018 die Siegerprojekte jeder Kategorie verkündet und den Finalisten die Möglichkeit gegeben, ihr Projekt vorzustellen.

Eingeführt hat der Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau seine „Coffee to go nochemol“ Kampagne im Rahmen der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung 2017. Als wesentliche Errungenschaft konnte der Eurodistrikt gemeinsam mit Fachvertretern beiderseits des Rheins zunächst eine Homogenisierung der unterschiedlichen Hygienestandards zwischen Deutschland und Frankreich und das Erarbeiten von erstmalig grenzüberschreitend anwendbaren Hygieneempfehlungen erreichen. Über eine breitflächige Verteilung eigens kreierter Informationsmaterialien an Bäckereien und andere Verkaufsstellen von Kaffee zum Mitnehmen und der Konzipierung eines neuen Mehrwegbechers, zielt der Eurodistrikt mit seinem Pilotprojekt „Coffee to go nochemol“ zudem auf eine verstärkte Nachfrage und Akzeptanz von Mehrwegbechern in seinem Gebiet.

 
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