W3B-Online-Studie: GeldKarte-Nutzer schätzen Sicherheit durch Chip

(lifePR) ( Frankfurt a.M., )
Bereits 10 Prozent der Internetnutzer zahlen im Netz mit der GeldKarte.Gerade das stark diskutierte Thema Sicherheit beim Online-Payment spricht für den Einsatz der Chiptechnologie: Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle W3B-Umfrage von Fittkau & Maaß, bei der über 100.000 User befragt wurden.

Das Shopping über das Internet ist heute fast so normal geworden wie der tägliche Brötchenkauf. Insbesondere die gute Vergleichbarkeit von Preisen, die Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten sowie die unkomplizierten Bestellmöglichkeiten sprechen bei den Befragten für den Einkauf via Internet. Doch das entscheidende Problem beim Online-Shopping ist für knapp die Hälfte (47,9 Prozent) die Sicherheit des Zahlungsverkehrs sowie die fehlende Sicherheit bei der Übertragung persönlicher Daten (42,5 Prozent).Im Bereich des Micropayment, also für kleinere Beträge, gibt es mit der GeldKarte eine sichere und anonyme Bezahllösung, die zunehmend geschätzt wird: Knapp 60 Prozent der GeldKartenutzer erachten die Sicherheit durch die Chiptechnologie als sehr wichtig. Jeder Zweite (50,9 Prozent) schätzt auch die Anonymität beim Zahlungsprozess. Und das nicht ohne Grund. Wer beispielsweise bei Online-Zahlungen den goldenen Chip nutzt, bleibt wie bei einer Barzahlung anonym. Die einzelnen GeldKarte-Transaktionen erscheinen nicht auf dem Kontoauszug. Voraussetzung für das Online-Bezahlen mit der GeldKarte ist ein internetfähiger PC und die Verwendung eines Kartenlesers, wie dem Secoder. Mit diesem Trio aus PC, Leser und geladener GeldKarte können sich Internetkäufer beim Online-Shopping umfassend vor den lauernden Gefahren im World Wide Web schützen.

Die W3B-Studie ergab zudem, dass sich Internet-Bezahllösungen auch gut in den weiterführenden Alltag der Nutzer integrieren sollten. So geben ca. 55 Prozent an, Ihnen sei wichtig, dass die Bezahlung überall - sowohl Online als auch Offline - möglich sein sollte. Kein Wunder also, dass 47 Prozent der GeldKarte-Fans auch der übergreifenden Handhabung ohne Pin und Unterschrift ein großes Gewicht beimessen. Nach wie vor schätzen deutsche User die klassischen Bezahlverfahren, wie Zahlung per Nachname (67,1 Prozent) und Zahlung per Rechnung nach Erhalt der Lieferung (89,7 Prozent) als sehr sicher ein. "Diese Werte sind nicht ungewöhnlich, da sie seit Anfang des Katalogversandhandels existieren und bekannt sind. Da diese Verfahren teilweise teurer sind und im Internet auch nicht immer angeboten werden, zeigt sich uns hier ein großes Potential an möglichen Erstnutzern.

Vielen Internetsurfern ist eine hohe Sicherheit beim Onlinebezahlen, Anonymität und auch Bequemlichkeit wichtig. Dies sind alles Vorteile, die die GeldKarte bietet, aber leider immer noch zu wenigen Online-Shoppern bekannt sind. Dort setzen wir an und klären weiter auf", so Ingo Limburg, Leiter Marketing GeldKarte. Laut W3B-Studie verwenden bislang immerhin rund 10 Prozent der sicherheitsbewussten Webkunden die GeldKarte und nutzen parallel weitere Funktionen wie den Jugendschutz durch Altersverifikation oder die Online-Signatur.

Hintergrundinformation zum Secoder®:

Der Secoder® ist ein neuer Typ von Chipkartenleser, der vom zentralen Kreditausschuss zertifiziert ist. Mit dem Secoder® bietet die Kreditwirtschaft eine einheitliche Lösung für die sichere Abwicklung von Zahlungen im Internet. Er eignet sich besonders zur Absicherung im Online-Banking, zur Nutzung der elektronischen Signatur und für den Altersnachweis. Beispielsweise kann die GeldKarte bequem mittels Secoder® über das Internet aufgeladen und Beträge online gezahlt werden.

Über die GeldKarte:

Die GeldKarte ist eine "Geldbörse" in Chipform, die von der deutschen Kreditwirtschaft gemeinschaftlich getragen wird. Der Chip kann am Geldautomaten, an speziellen Ladeterminals oder bequem über das Internet mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. Die GeldKarte dient damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann unter anderem beim Parken, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im Internet. Die GeldKarte-Funktion erhält der Kunde i. d. R. mit der ec- oder Kundenkarte seiner Bank bzw. Sparkasse. Derzeit sind in Deutschland rund 68 Millionen GeldKarten (über 75 Prozent aller ec- und Bankkundenkarten) im Umlauf, die an über 600.000 Akzeptanzstellen an Automaten und im Internet zum Einsatz kommen. Mit der neuen Möglichkeit des Online-Ladens macht GeldKarte Online-Payments noch einfacher und angenehmer. Der Karteninhaber bleibt bei sämtlichen Bezahlvorgängen anonym. Für den Akzeptanzpartner ist die Zahlung per GeldKarte garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung.Über Zusatzfunktionen des Chips wie den Jugendschutz am Zigarettenautomaten und im Internet, den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen.
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