Montag, 11. Dezember 2017


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Mit Ethiopian Airlines...

... in die unberührte Wildnis, zum Bale Mountains Nationalpark

Frankfurt/M., (lifePR) - Der Bale Mountains Nationalpark im Südwesten des Landes ist ein geschütztes Paradies für endemische Tiere und seltene Pflanzen. Der abessinische Fuchs, der auch in den Simien Mountains beheimatet ist, hat hier seinen bevorzugten Lebensraum gefunden. Seltene Bergnyalas, eine stattliche Antilopenart, beobachtet man am besten in Gaysay im Norden Bales. Der Nationalpark, der sich über eine Strecke von 2400 qkm erstreckt, umfasst die verschiedensten Vegetationen. Eine eindrucksvolle Gebirgskette, das Harenna Escarpement, unterteilt den Park in Nord- und Südhälfte. Zahlreiche wilde Flüsse und imposante Wasserfälle haben im Norden eine üppige Pflanzenwelt aus satten Grasebenen geschaffen. Wilde Blumen bilden farbenprächtige Teppiche, die sich über die sanfte Hügellandschaft ziehen. Der Süden ist teilweise stark bewaldet und von Heidekrautgürteln durchzogen. Die Tierwelt lässt sich am besten im nördlichen Teil vom Örtchen Dinsho aus besichtigen. Den Tullu Deemtu, mit 4377 m zweithöchster Berg Äthiopiens, sowie kleinere Plateaus und Krater besteigt man auf geführten Trekkingtouren mit atemberaubendem Blick auf die abwechslungsreiche Landschaft. Einige Veranstalter bieten auch Pferdereittouren durch den Park, bei denen man auf schönen Campingplätzen unter dem klaren Sternenhimmel Afrikas übernachten kann. Dreizehn Gebirgsflüsschen mit üppigen Fischbeständen laden zum Angeln ein. Übernachtungsmöglichkeiten finden sich unter anderem vor den Toren des Parks in Dinsho, Robe und Goba, wo ein sehenswerter Markt zudem zum Souvenirshoppen und verköstigen einlädt.

Ethiopian Airlines fliegt dreimal wöchentlich nonstop von Frankfurt in die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba und von dort an drei Tagen der Woche in das nahe gelegene Arba Minch.

Wussten Sie schon...?

...dass Äthiopien neben seinem Kaffee hauptsächlich Blumen exportiert? Die Niederlande sind übrigends Hauptabnehmer der farbigen Pracht aus dem Horn von Afrika. 50 Prozent der gesamten Ware geht in das Königreich und von dort in fast alle europäsichen Länder. Vor allem die farbintensiven Rosen sind Exportschlager. Trotz Wirtschaftskrise erwarten Experten einen Gewinn von 280 Millionen US Dollar in 2009. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Äthiopien mit dem Verkauf von 1,5 Milliarden Schnittblumen etwa 178 Millionen US Dollar. Der Blumenhandel beschäftigt rund 100.000 Menschen, vor allem Frauen, im ganzen Land und gilt als der momentan am schnellsten wachsende Exportsektor. Ethiopian Airlines beliefert über den Flughafen Liège in Belgien die Hauptmärkte Europas sechs bis zehnmal wöchentlich mit frischer Ware. Neben den Blumen, steht vor allem der äthiopische Hochlandkaffee sowie feines Leder und sogar seit einiger Zeit Spargel auf der Liste der Ausfuhrprodukte.

Vielleicht haben Sie beim diesjährigen Blumenkauf zum Muttertag ja eine äthiopische Rose in der Hand? Beim Kauf sollten Sie in jedem Fall auf das FLP-Label (Flower Label Program) achten, das gute Arbeitsbedingungen und die Vermeidung von hochgiftigen Chemikalien garantiert.

www.ethiopianairlines.com

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