Freitag, 20. Oktober 2017


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Meggle Champion macht es nochmal - Matthias-Alexander Rath gewinnt das Finale in Dortmund

Dortmund, (lifePR) - Natürlich habe er mal auf dem Abreiteplatz auf die Monitore geschaut "was Anky und Isabell machen und wie die Noten sind" gab Matthias Alexander Rath (Kronberg) zu und dann sei er mit der Hoffnung in die Dortmunder Arena geritten, "dass mir eine schöne Runde gelingt". So einfach kann es sich anhören, wenn einer gerade das Meggle Champions Finale gewonnen hat. Rath zelebrierte mit dem 15 Jahre alten Oldenburger Wallach Sterntaler-Unicef diese erhoffte schöne Runde im Grand Prix Special und gewann damit zum zweiten Mal das mit 50.000 Euro dotierte Serienfinale. Sichtlich zufrieden und stolz saß der Sieger dann in der Pressekonferenz und grinste verschmitzt über die Scherze von Isabell Werth: "Matthias muss noch mehr Gentleman Anky und mir gegenüber werden....."

Eine spannende und absolut erstklassig besetzte Konkurrenz bot sich den Zuschauern, ein Feld, dass es so nicht jedes Wochenende zu sehen gibt. Isabell Werth, Mannschafts-Olympiasiegerin aus Rheinberg, reihte sich mit dem Hannoveraner Satchmo auf Position zwei ein, gefolgt von der dreimaligen Olympiasiegerin Anky van Grunsven (Niederlande), die den Hannoveraner Salinero auf Platz drei steuerte. Ein ganz beträchtliches Spannungspotential lag in der einen oder anderen Überraschung, die das Finale barg, in Glanzmomenten und unerwarteten Patzern. So schob sich der elf Jahre alte Donnperignon mit Derbysieger Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) nach Rang elf im Qualifikations-Grand Prix auf Position vier im Grand Prix Special. Salinero offenbarte kurzzeitig eine ganz eigene Vorstellung davon, wie die Traversalverschiebungen eigentlich auch beginnen könnten und Satchmo legte die Wechseltour anders an, als von seiner Reiterin geplant. Acht Minuten können eben unglaublich ereignisreich sein.

Dem Publikum gefiel all das wie Isabell Werth bemerkte: "Im Laufe der Prüfung war das spürbar und speziell in der Siegerehrung konnte man merken, wie begeistert die Zuschauer auf diese klassische Prüfung reagierten und auf das Feld, das sich hier in Dortmund zeigte." Toni und Marina Meggle - die Initiatoren, Sponsoren und Namensgeber der Dressurserie Meggle Champions, treten auch weiterhin mit dem Ziel an, den klassischen Dressursport zu fördern. "Wir haben heute einen Kontrakt über die kommenden zwei Jahre vereinbart," so Toni Meggle, der wie seine Frau selbst im Sattel sehr erfolgreich war. Meggle Champions, das gibt es auch 2010 mit dem Finale im Jahr 2011 und auch 2011 und 2012 wird die ambitionierte Dressurserie fortgesetzt. Der Idee, anstelle des Special die Grand Prix Kür in das Finale zu nehmen, erteilte Toni Meggle zwar keine grundsätzliche Absage, machte jedoch deutlich, dass es mit dem Weltcup bereits eine internationale Kür-Tour gibt, so dass es sinnvoll sei Meggle Champions im Grand Prix Special auszutragen. Auch künftig wird in den Qualifikationen die Kür dann zur Qualifikation für das Finale herangezogen, wenn es im Programm keinen Grand Prix Special gibt.

Neu im Meggle Champions Kalender ist München International vom 13. bis 16. Mai und das neue Turnier in Cappeln auf dem Vorwerk-Hof vom 19. bis 22. August. Nicht mehr dabei ist das Internationale Pfingstturnier in Wiesbaden. Das Finale der Dressurserie Meggle Champions 2011 wird vom 17. bis 20. März erneut in Dortmund in der Westfalenhalle stattfinden.

Meggle Champions Finale - Grand Prix Special in Dortmund:

1. Matthias Alexander Rath (Kronberg) mit Sterntaler-Unicef, 75,54 Prozent
2. Isabell Werth (Rheinberg) mit Satchmo, 74,58
3. Anky van Grunsven (Niederlande) mit Salinero 74,08
4. Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) mit Donnperignon, 71,62
5. Hubertus Schmidt (Borchen) mit Donnelly, 71,45
6. Monica Theodorescu (Sassenberg) mit Whisper, 70,95
7. Hans Peter Minderhoud (Niederlande) mit Exquis Nadine, 70,20
8. Laura Bechtolsheimer (Großbritannien) mit Andretti H, 69,87
9. Helen Langehanenberg (Havixbeck) mit Responsible, 69,83
10. Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) mit Donatha S, 69,50
11. Nathalie zu Sayn-Wittgenstein (Dänemark) mit Rigoletto 68,29
12. Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen) mit Wakana, 67,87

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