Hohe Ziele bei Rodel-Bundestrainer Norbert Loch

(lifePR) ( Winterberg, )
Man wächst mit seinen Aufgaben - nach diesem Motto hat Rodel-Bundestrainer Norbert Loch vor dem Rodel-Weltcup- Wochenende in Winterberg seine Ziele für die kommenden Weltmeisterschaften in Altenberg (10.-12. Februar) gesteckt. Der Vater von Olympiasieger Felix Loch fordert von seinen Athleten nicht weniger als in allen vier Disziplinen den WM-Titel. Er sei sich bewusst, dass dies "ein hohes und anspruchsvolles Ziel"sei. Doch Loch betonte: "Wir sind in allen Mannschaftsteilen so besetzt, dass wir das schaffen können."

Insgesamt zeigte sich der Bundestrainer mit dem bisherigen Verlauf der Saison sehr zufrieden, wobei er an seine Herren ein Extra-Lob verteilte. Felix Loch führt mit vier Siegen aus fünf Rennen souverän die Weltcup-Wertung an. "Wir sind nicht nur erfolgreich in die Saison gestartet, sondern haben die Ergebnisse dann auch bestätigt. Die Herren sind eine Klasse für sich - alle fünf Fahrer haben bisher hervorragende Ergebnisse gezeigt."

Als größten Konkurrenten bei den Herren sieht der Bundestrainer den Italiener Armin Zöggeler. Der Titelverteidiger sei in dieser Saison im Weltcup zwar noch sieglos, werde jedoch mit Sicherheit noch gewaltig auftrumpfen. "So einfach wie in den letzten Wochen im Weltcup wird er uns das Leben bei der WM nicht machen", sagte Loch.

Zufrieden sei er auch mit den Leistungen der Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee). Auffällig sei, dass mit der steigenden Dominanz der Herren, diese bei den Damen schwindet. "Dies liegt zum einen mit Sicherheit daran, dass die Damen in dieser Saison eher instabil sind. Jede von ihnen hat zumindest in einem Rennen bisher immer wieder Fehler gezeigt. Das kriegen wir aber hoffentlich bis zur WM noch in den Griff."

Die zunehmende Breite in der Weltspitze liege jedoch nicht allein an den eigenen Fehlern. Loch sagte dazu: "Es ist natürlich auch so, dass die anderen Nationen aufgeholt haben und seit Jahren nun sehr gute Arbeit leisten."

interberger Viessmann-Weltcup ohne Europameisterin Ivanova Winterberg (RWH) Wegen eines Fingerbruchs am Ringfinger der rechten Hand kann Europameisterin Tatiana Ivanova beim Viessmann-Weltcup in Winterberg nicht am Damenrennen am Sonntag (22. Januar 2012 / Start: 09.45 Uhr) teilnehmen. Die Olympia-Vierte hatte sich die Verletzung am vergangenen Wochenende in Oberhof zugezogen, als sie im Auslauf unglücklich an die Bande fuhr. Als Sechste des ersten Durchgangs war die 21- Jährige dann im zweiten Lauf gestürzt und nicht in die Wertung gekommen.

Die russische Mannschaftsleitung hofft, die Sechste der Gesamtwertung des Viessmann-Weltcups in St. Moritz (28./29.Januar 2012) wieder an den Start bringen zu können. Tatiana Ivanova hatte in dieser Saison in Whistler und Calgary jeweils den dritten Platz belegt. Deutschland-Tour der Sporthilfe macht Station in Winterberg Klaus-Peter Thaler und Dr. Arndt Schmidt als Gäste an der Bobbahn Winterberg (RWH) Mit der Sporthilfe Deutschland-Tour "Dein Name für Deutschland" kommt die Sporthilfe zu den Menschen. Überall dort, wo viele Sportbegeisterte bei großen Sportveranstaltungen zusammen kommen, wirbt sie vor Ort für die Sporthilfe-Förderung und gibt jedem die Möglichkeit, Nachwuchstalente und Spitzensportler mit 3 Euro im Monat als "Sponsor" zu unterstützen.

An diesem Wochenende macht die Deutschland-Tour Station in Winterberg beim Viessmann-Weltcup der Rennrodler. Prominenter Gast im Tour-Truck, der beim Doppelsitzer-Start parkt, ist am Samstag (21. Januar 2012) ab 11.30 Uhr ist der viermalige Querfeldeinweltmeister Klaus-Peter Thaler. Am Sonntag (22. Januar 2012) steht der Fecht-Olympiasieger Dr. Arnd Schmidt zur Verfügung.

Bis zu den Olympischen Sommerspielen in London 2012 steuert der Tour-Truck jährlich 20 bis 30 Stationen in ganz Deutschland an.

Stopps bei Ski- und Biathlon-Events, Fußball-Länderspielen und Bundesliga-Spielen, Handballspielen und Reitturnieren, Motorsport Veranstaltungen sind ebenso geplant wie Firmen-Events der Nationalen Förderer, die ihr bisheriges Engagement deutlich aufgestockt haben, um die Sporthilfe Deutschland-Tour zu ermöglichen.
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