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Pressemitteilung BoxID: 529661 (Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH)
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Dajana Eitberger will die Großen kitzeln

(lifePR) (Winterberg, ) Sie hat ihr eigentliches Saisonziel, die dritte Kraft der deutschen Rennrodlerinnen zu werden, bereits erreicht. Doch damit nicht genug: "Ich kitzele die beiden Großen jetzt schon", sagte Dajana Eitberger und meinte damit natürlich Natalie Geisenberger und Tatjana Hüfner. Die 24-Jährige präsentierte sich bei der Auftakt-Pressekonferenz zum Weltcup am Samstag und Sonntag in Winterberg mit jener Lockerheit, die ihr Markenzeichen ist.

Gleichwohl schätzte die Thüringerin vom RC Ilmenau ihre Position realistisch ein: "Die Erfahrung von Natalie und Tatjana ist ein großer Faktor. Ich muss über meine Grenzen hinausgehen und mich von Rennen zu Rennen herantasten." Bundestrainer Norbert Loch bestätigte ihr eine kontinuierliche Entwicklung und hat das dritte WM-Ticket für die Sportsoldatin reserviert. Denn am Ende der Veranstaltung im Hochsauerland will der Coach Klarheit haben über sein Team für den Saison-Höhepunkt am 15. und 16. Februar in Sigulda (Lettland).

Eine stressige Phase, die Corinna Martini nicht unbedingt vermisst. Die Lokalmatadorin, die ihre Karriere im letzten Winter beendet hatte und der Runde im neuen Pressezentrum am Buchenweg ebenfalls beiwohnte, gab zu: "Ich bin sehr erleichtert, dass ich die Rodelzeit abgeschlossen habe." Die Bundespolizistin mit dem Einsatzort Hauptbahnhof Gießen kümmert sich in ihrer Funktion als Sportliche Leiterin des BSC Winterberg auch um das Doppel Robin Geueke/David Gamm, von dem Trainer Loch auf der Heimbahn eine überzeugende Leistung im Hinblick auf die WM-Nominierung erwartet: "Sie stehen jetzt unter großem Druck. Aber das gehört dazu."

Über zwei heimische Teilnehmer in Sigulda würde sich nicht zuletzt Hans-Jürgen Köhne freuen, Chef des ausrichtenden BRC Hallenberg. "Auf die 25. Weltcup-Veranstaltung an der Kappe sind wir stolz", erklärte er zu diesem Silber-Jubiläum. Nicht minder stolz war Bahn-Geschäftsführerin Petra Sapp über eine Rückmeldung aus Sportler- und Trainerkreisen: "Die Bahn steht gut. So soll es sein."