Donnerstag, 19. Oktober 2017


  • Pressemitteilung BoxID 138966

Verbrauchertipps der ERGO Versicherungsgruppe

Fitness & Gesundheit + Kinder & Familie

Düsseldorf, (lifePR) - Fitness & Gesundheit: Kochendes Wasser für Kräutertee

Winterzeit ist Tee-Zeit und gerade jetzt findet der Verbraucher ein breites Angebot an Schwarz-, Grün-, Kräuter- und Früchtetees, die oft mit speziellen Weihnachts- oder Winteraromen zur gemütlichen Teestunde einladen. Was viele Teetrinker nicht wissen: Verschiedene Sorten erfordern unterschiedliche Aufgusstemperaturen. Diese sind auf den Verpackungen vermerkt und sollten unbedingt beachtet werden, denn es geht dabei keineswegs nur um den Geschmack. Während bei grünem oder schwarzem Tee in der Regel eine Aufgusstemperatur von 85 Grad ausreicht, müssen Kräuter- und Früchtetees mit kochendem Wasser aufgeschüttet werden, wissen die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung. Sowohl in Teebeuteln als auch in losen Mischungen können sich nämlich krankheitserregende Keime - in seltenen Fällen sogar Salmonellen - befinden, die nur mit kochend heißem Wasser abgetötet werden. Daher ist von der Zubereitung mit heißem Wasser aus dem Durchlauferhitzer oder der Kaffeemaschine abzuraten, da dies meist nur Temperaturen bis zu 85 Grad erreicht. Mit einem elektrischen Wasserkocher oder der konventionellen Zubereitung auf dem Herd hingegen geht man hinsichtlich der notwendigen Aufgusstemperaturen auf Nummer sicher.

Fitness & Gesundheit: Richtig ernähren bei Rheuma

Millionen von Bundesbürgern leiden an den unterschiedlichsten rheumatischen Erkrankungen - zumeist verbunden mit starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Rheuma lässt sich unter anderem durch die richtige Ernährung positiv beeinflussen, weiß die DKV Deutsche Krankenversicherung. So verringern etwa die in verschiedenen Fischsorten enthaltenen Omega-3-Fettsäuren die Entzündungsprozesse im Körper, während die aus tierischen Fetten gebildete Arachidonsäure sie verstärken. Auch der regelmäßige Verzehr diverser Pflanzenöle kann sich positiv auf den Erkrankungsverlauf auswirken, so die DKV: Raps-, Walnuss- und Sojaöle enthalten beispielsweise Alpha-Linolensäure, die erwiesenermaßen entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Sonnenblumen- oder rotes Palmöl ist aus dem gleichen Grund empfehlenswert, denn diese Öle sind reich an Vitamin D, das ebenfalls die Beschwerden mildern kann. Die Fachleute der DKV empfehlen daher, den Fleischverzehr stark einzuschränken und mindestens zwei Mal in der Woche Fisch auf den Speiseplan zu setzen. Bei der Essenszubereitung sollten zudem überwiegend Öle verwendet werden, die den Entzündungen entgegen wirken. Da der Konsum von Kaffee oder Weizenprodukten bei vielen Rheumatikern die Krankheit negativ beeinflusst, raten die Experten zu einem maßvollen Genuss.

Kinder & Familie: Vorbeugen gegen Neurodermitis

Die Haut ist trocken, es kommt zu Entzündungen mit starkem Juckreiz - Neurodermitis, auch atopische Dermatitis genannt, quält inzwischen jedes fünfte bis zehnte Kind in Deutschland. Ursache ist nach Auskunft der DKV Deutsche Krankenversicherung unter anderem ein Gendefekt: Ein bestimmtes Fett in der obersten Hautschicht wird nicht richtig gebildet. So verliert die Haut zu viel Wasser, Fremdstoffe können leichter eindringen. Heilbar ist Neurodermitis noch nicht, aber es gibt wirksame Methoden, der Krankheit vorzubeugen und so den Verlauf zumindest abzuschwächen. Sind also Vater, Mutter oder ein Geschwisterkind von Neurodermitis betroffen, sollte ein Baby mindestens vier Monate lang gestillt werden. Alternativ empfehlen die Experten hypoallergene (HA) Fertigmilch. Zeigt das Baby dennoch Hautreizungen, kann nach Rücksprache mit dem Kinderarzt stark hydrolisierte Nahrung helfen. Beikost kann ab dem vierten Monat gefüttert werden, neue Lebensmittel können im wöchentlichen Turnus hinzukommen. Treten dabei Reaktionen auf, muss das Kind getestet und vom Arzt ein Speiseplan entwickelt werden. Nur so ist trotz eventueller Allergie eine ausgewogene, gesunde Ernährung gewährleistet. Zigarettenrauch erhöht nachweislich das Neurodermitis-Risiko und sollte schon in der Schwangerschaft gemieden werden. Auch Hausstaubmilben und Tierhaare können Schübe auslösen. Ganz wichtig bei Risikokindern ist das regelmäßige Eincremen mit einer stark rückfettenden Lotion oder Creme. Gebadet werden sollte dagegen höchstens ein- bis zweimal pro Woche für fünf Minuten und mit einem ölhaltigen Badezusatz.

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