Olympische Spiele 2012: Spezielle Unfallversicherung der ERGO Specialty

(lifePR) ( Düsseldorf, )
Wer die einmalige Chance erhält, an Olympischen Spielen teilzunehmen, möchte dabei so fit sein wie nur möglich. Doch Sportunfälle gehören für viele Spitzensportler zum Alltag. Oft haben die Athleten schon eine lange Saison mit zahlreichen Wettkämpfen hinter sich und sind dadurch eher anfällig für Verletzungen. Ob Knochenbrüche oder Kreuzbandrisse - die Medien berichten fast täglich vom bitteren Aus. ERGO Specialty hat für Olympioniken eine spezielle Unfallversicherung entwickelt.

Nach Informationen des Gesundheitswissenschaftlers Professor Dr. Sven Schneider, Mannheimer Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin der Universität Heidelberg, bestehen Sportverletzungen zu rund 60 Prozent aus Verrenkungen, Verstauchungen und Bänderrissen. Knochenbrüche folgen mit insgesamt 18 Prozent. Beinbrüche haben daran einen Anteil von 8 Prozent, Frakturen der Arme 4 Prozent. Prellungen, offene Wunden und oberflächliche Verletzungen folgen mit 12 Prozent. Etwa 3 Prozent der Verletzungen sind Gehirnerschütterungen, rund 4 Prozent sind innere Verletzungen (siehe Grafik).

Um ihre Sportler so gut wie möglich zu betreuen, reist die deutsche Olympia-Delegation in London mit 20 eigenen Ärzten und 40 Physiotherapeuten an. Für die Teilnehmer gibt es ein eigenes medizinisches Zentrum, das sich sowohl um Vorsorge als auch um Betreuung im Ernstfall kümmert. An den einzelnen Sportstätten sorgen tausende vom Veranstalter gestellte medizinische Helfer dafür, dass erste Hilfe geleistet wird und Sportler medizinisch versorgt werden.

Jeder Teilnehmer, der nach London reist, kennt aber auch die andere Seite der Medaille: In dem Moment, in dem der Sportler von den Sanitätern weggetragen wird, gibt es das zunächst letzte große Blitzlichtgewitter. Je schlechter die Reha verläuft, desto schwächer wird das Blitzlichtgewitter und desto mehr ist er auf sich allein gestellt. Dann kommen die Fragen: Was bedeutet diese Verletzung für mich und für meine Familie? Wie hoch können die finanziellen Ausfälle sein? Welche zusätzlichen Belastungen können dadurch auf mich zukommen? Aus diesem Grund haben einige Olympioniken bereits eine im Versicherungsmarkt einmalige Unfallversicherung bei der ERGO Specialty abgeschlossen. Zusätzlich zu den klassischen Leistungsarten (z.B. bei Invalidität) bietet diese zum Beispiel die Möglichkeit, eine Sofortleistung bei schweren (Sport-) Verletzungen zu vereinbaren. Das bedeutet, dass bei bestimmten Verletzungen etwa an Schulter, Knie oder Sprunggelenk sofort Geld ausgezahlt wird, so dass unkompliziert ein finanzieller Handlungsspielraum entsteht. Einmal abgeschlossen, genießt der Sportler eine Rund-um-die-Uhr-Deckung, egal ob bei Wettkampf, Training oder Sightseeing. Für Sportler ist es nur ein ganz kleiner Teil ihres Lebens, der aber einmal mindestens so wichtig werden kann wie eine Medaille.

ERGO Specialty kümmert sich mit einem eigenen Team um das Thema Olympia. So können auch Sportler, die sich erst in letzter Minute für den Abschluss einer Deckung entscheiden, sicher sein, dass sie mit einer Police im Handgepäck in London starten können.

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