Emirates setzt branchenweit führende Sicherheitsstandards für Passagiere im Zuge der Wiederaufnahme des Flugbetriebs

(lifePR) ( Frankfurt/M/ Dubai, )
Emirates führt vielfältige Vorsorgemaßnahmen für Kunden und Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt der Reise ein. Die Fluggesellschaft hat dafür die Standards für Sicherheit und Hygiene an Bord und am Boden neu definiert. Die Maßnahmen treten seit Donnerstag mit der Wiederaufnahme von regulären Linienflügen zu neun Zielen in Kraft. Aktuell fliegt Emirates drei Mal wöchentlich nach Frankfurt.

„Emirates führt ein umfassendes Maßnahmenpaket für jeden Abschnitt der Reise ein, um die Desinfektion aller Berührungspunkte weiter zu verbessern und um die Gesundheit und Sicherheit unserer Fluggäste und Mitarbeiter zu gewährleisten. Das Risiko, sich in einem Flugzeug anzustecken, ist bereits sehr gering, aber wir haben dennoch keine Mühen gescheut, um jeden Schritt, vom Check-in bis zum Aussteigen, zu überprüfen und neu zu gestalten. Jede durchgeführte Maßnahme stellt eine zusätzliche Risikominderung dar. Unser oberstes Ziel ist, das Fliegen so sicher wie möglich zu machen“, sagt Adel Al Redha, Chief Operating Officer von Emirates.

„Wir arbeiten mit allen Beteiligten in Dubai – einschließlich der Flughafen-, Einwanderungs-, Gesundheits- und Luftfahrtbehörden – zusammen, um diese Maßnahmen umzusetzen. Und wir werden uns weiterhin von Experten hinsichtlich neuer Entwicklungen oder Anpassungen beraten lassen. Wir sind uns alle bewusst, dass wir unser Tagesgeschäft während dieser Pandemie an unterschiedliche Verfahren anpassen müssen. In Kombination mit den proaktiven Pandemie-Bekämpfungsstrategien der Vereinigten Arabischen Emirate zeigen unsere Maßnahmen, wie ernst wir die Gesundheit und die Sicherheit unserer lokalen und globalen Gemeinschaften nehmen und dass die Menschen darauf vertrauen können“, so Adel Al Redha weiter.

Check-in:
Emirates hat kostenlose Hygienekits eingeführt, die jeder Passagier beim Einchecken am Dubai International Airport und auf Flügen nach Dubai erhält. Die Kits bestehen aus Masken, Handschuhen, antibakteriellen Tüchern und Handdesinfektionsmitteln und ergänzen eine Reihe von zusätzlichen Maßnahmen, die bereits eingeführt wurden, um die Sicherheit der Fluggäste zu gewährleisten. Handschuhe und Masken sind für alle Kunden und Mitarbeiter auf dem Flughafen von Dubai obligatorisch, während auf den Flügen von Emirates nur Masken vorgeschrieben sind. Bei der Ankunft am Flughafen überwachen Thermoscanner an verschiedenen Standorten die Temperaturen aller Passagiere und Mitarbeiter. Am Boden und in den Wartezonen wurden physische Abstandsindikatoren in den Bereichen Check-in, Einreise, Boarding und Transfer angebracht, um Reisenden zu helfen, den notwendigen Abstand einzuhalten. An jedem Check-in- und Einreiseschalter wurden Schutzbarrieren installiert, um den Passagieren und Angestellten während der Interaktion am Counter zusätzliche Sicherheit zu geben.

Transit-Passagiere:
Passagiere, die via Dubai reisen und für einen Anschlussflug umsteigen, werden nach dem Aussteigen einer Temperaturkontrolle unterzogen. Als Schutzmaßnahme wurden am Dubai International Airport auch die Transferschalter mit Schutzbarrieren versehen. Das Flughafenpersonal ist mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) ausgestattet und wird den Fluggästen aus sicherer Entfernung für Fragen zur Verfügung stehen. Die Passagiere erhalten vor dem Boarding für ihren Anschlussflug am Gate ein zusätzliches Hygienekit.

Boarding:
Die Einstiegsreihenfolge wurde gestaffelt und die Passagiere boarden von der letzten bis zur ersten Reihe in jeweils begrenzter Anzahl. Auch der Wartebereich wurde angepasst, um sicherzustellen, dass Mindestabstände eingehalten werden. Die Emirates-Mitarbeiter am Boarding-Gate tragen persönliche Schutzausrüstung und kümmern sich um die Abfolge des Einstiegs. Die Boarding-Gates werden nach jedem Flug gründlich gereinigt und desinfiziert.

An Bord:
Die gesamte Kabinenbesatzung an Bord ist vollständig mit persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet. Um die höchsten Sicherheits- und Hygienestandards zu gewährleisten, setzt Emirates auf Flügen von über 1,5 Stunden Dauer zusätzlich einen Cabin Service Assistant an Bord ein, um die Toiletten in regelmäßigen Abständen von 45 Minuten zu reinigen. Jede Toilette ist mit Desinfektionsseife und Anweisungen zum Händewaschen ausgestattet. Um das Risiko einer Ansteckung durch Berührung zu minimieren, werden Zeitschriften und gedrucktes Lesematerial bis auf Weiteres nicht angeboten. In der First Class und der Business Class werden Einweg-Speise- und Weinkarten ausgegeben. Komfortartikel wie Matratzen, Kissen, Decken, Kopfhörer und Spielzeug werden hygienisch versiegelt sein. Emirates wird seinen Service mit warmen Mahlzeiten wieder aufnehmen, wobei das Besteck und das Geschirr vor jedem Gebrauch sterilisiert werden. Das Handgepäck muss aufgegeben werden und die Passagiere dürfen nur wichtige Gegenstände wie Laptop, Handtasche, Aktenkoffer oder Babyartikel mit an Bord nehmen. Die Gäste werden daran erinnert, Stifte zum Ausfüllen der für einige Flugziele erforderlichen Gesundheitserklärungsformulare mitzubringen. Die Flugzeugkabinen von Emirates wurden mit modernen HEPA-Luftfiltern ausgestattet, die 99,97 Prozent aller Viren aus der Kabinenluft entfernen sowie Staub, Allergene und Keime eliminieren und so für eine hygienischere und sicherere Umgebung an Bord sorgen. Nach der Landung in Dubai durchläuft jedes Flugzeug ein optimiertes Reinigungs- und Desinfektionsverfahren.

Die Emirates-Besatzung:
Zum Schutz der Mitarbeiter werden der Cockpit- und Kabinenbesatzung zu Beginn und am Ende ihrer Dienstzeit Fahrer zur Verfügung gestellt, die sie zu Hause abholen und wieder zurückbringen. Die diensthabenden Besatzungen checken für ihre jeweiligen Flüge in einer eigens dafür vorgesehenen Flughafeneinrichtung ein, bevor sie zum Flugzeug gebracht werden. Die Layover wurden so weit wie möglich reduziert. Bei Langstreckenflügen, wo ein Layover notwendig ist, wird die Besatzung wie gehabt ausschließlich in Einzelzimmern in Hotels untergebracht. Bei der Rückkehr nach Dubai, wo alle Piloten und Flugbegleiter stationiert sind, werden an der gesamten Besatzung COVID-19-Tests durchgeführt. Jedes Besatzungsmitglied ist nach jedem Flug zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne verpflichtet, es sei denn, es ist im Folgedienst.
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