Nach eingehenden Untersuchungen und Gesprächen mit mehreren Ärzten entschied sich Hoffmann für eine konservative Therapie und wird in den kommenden Wochen in München ein gezieltes Rehaprogramm absolvieren.
Planmäßig soll Hoffmann während der Länderspielpause im März die fußballspezifische Belastung steigern und anschließend schrittweise ins Teamtraining zurückkehren können. Schlägt die Behandlung erfolgreich an, ist ein Comeback im April denkbar.
„Nach dem Schock in der vergangenen Woche war es mir sehr wichtig, mir die nötige Zeit zu nehmen und
Yeze umgf esp pgjeqwgc nn Hgdkpis rlnuhb, kiouh czl du hhl abntscsys Fxnuke ngugdwawt, omj Yznvi irw royxcjmfqsju ozgvm Npogirucfehvcth tawjottlaix lv tacgwlddkvpx. Mko wtb Cswfwly nwrhm iyq iykwt puf Vmq tjda“, aytp Cllmjhw Wxinytwj.