Mittwoch, 20. September 2017


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Thema des Würth-Literaturpreises 2010 bekannt gegeben

Tübingen, (lifePR) - Jonathan Franzen, der Poetikdozent im WS 2009/10, hat zum Abschluss der Poetik-Dozentur das Thema für den Würth-Literaturpreis 2010 gestellt. Das Thema lautet:

Wie fühlt es sich an, ein Tier zu sein?

Der Würth-Literaturpreis ist ein Prosawettbewerb. Es können literarische Texte (Kurzgeschichten, Essays) im Umfang von ca. 10.000 Zeichen (mit Leerzeichen) eingereicht werden. Die Texte müssen unveröffentlicht sein.

Einsendung der Texte:

Um die Anonymität der Einsendungen für die Jury zu gewährleisten, sollte folgendes beachtet werden: Die Texte sollen mit einem Kennwort versehen in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden. Ein weiterer mit einem Kennwort versehener Umschlag muss beigelegt werden, der eine DIN A 4-Seite mit folgenden Angaben enthalten sollte:

Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, ggf. Informationen zur Person (Biographie, Veröffentlichungen).

Schicken Sie beide Umschläge dann in einem dritten Umschlag an die unten genannte Adresse.

Die Manuskripte werden vertraulich behandelt, jedoch nicht an die Einsender zurückgeschickt. Die Texte dürfen nicht per E-Mail eingereicht werden. Mit Einsendung der Texte geben die Autoren ihre Zustimmung zur Veröffentlichung in der Würth-Literaturpreis-Anthologie.

Einsendeschluss ist der 1. Februar 2010.

Die Preissumme für den Würth-Literaturpreis beträgt 7.500 Euro. Die Jury kann diesen Betrag nach ihrem Ermessen aufteilen (ein bis drei Preisträger).

Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt Anfang April 2010. Alle Einsender erhalten Nachricht, ob ihr Text in die Anthologie aufgenommen wird oder einen der Preise gewonnen hat. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Juni 2010 im Museum Würth in Künzelsau statt. Die Preisträger stellen bei dieser Feier ihre Texte in einer öffentlichen Lesung vor.

Die prämierten Texte sowie eine Auswahl von zwölf weiteren hervorragenden Arbeiten werden in der Anthologie des Würth-Literaturpreises veröffentlicht. Mit der Einsendung erklären sich die Autorinnen/Autoren bereit, ihre Texte für diese Anthologie zur Verfügung zu stellen. Die Urheberrechte bleiben bei den Verfassern. Prämiert werden Prosa-Texte mit einer Länge von ca. 10.000 Zeichen, die überzeugend eigene sprachliche Wege gehen.

Die Jury des Würth-Literaturpreises bilden (seit 2005): Hans-Ulrich Grunder (Professor für Pädagogik, Fachhochschule Aargau), Dorothee Kimmich (Professorin für Neuere Deutsche Literatur, Universität Tübingen), Manfred Papst (Leiter des Ressorts Kultur der NZZ am Sonntag, Zürich), Karl-Heinz Ott (Schriftsteller, Freiburg), Thomas Scheuffelen (Professor für Deutsche Literaturwissenschaft, Darmstadt). Geleitet wird die Jury von Philipp Alexander Ostrowicz (University of Southern Denmark, Odense).

Der Würth-Literaturpreis ist ein Projekt der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Bitte senden Sie die Texte an folgende Adresse ein (und bei Nachfragen zum Preis):

Philipp Ostrowicz MA
Würth-Literaturpreis
Deutsches Seminar (Universität Tübingen)
Wilhelmstraße 50
72074 Tübingen
Tel.: (07071) 29-74261
ostrowicz@poetik-dozentur.de
www.poetik-dozentur.de

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