Donnerstag, 25. Mai 2017


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Die Ohren sind offen - aber das Internet schweigt

Eine erste Studie belegt die steigende Relevanz von Klang im Internet

(lifePR) (Hamburg, ) Eine Online-Studie zum Thema "Sound im Web" belegt die Bedeutung des gezielten Einsatzes von Klang im Internet. Demnach haben die meisten Deutschen die Lautsprecher ihres PCs eingeschaltet, wenn sie im world wide web surfen. Die Studie wurde von dem Markt- und Trendforschungsinstitut EARSandEYES in Zusammenarbeit mit der audio consulting group durchgeführt.

Im Rahmen der Befragung wurden 1006 sowohl männliche als auch weibliche Personen ab 16 Jahren zu ihrem Mediennutzungsverhalten in Bezug auf Sound- Anwendungen beim Surfen im Internet befragt. Moderne Computer haben sich zu Multimediageräten entwickelt, so dass die Möglichkeit besteht, an fast jedem PC Klang zu hören. Dies nutzen 72 % der Befragten aus und schalten den Ton ein, wenn sie im Internet surfen. Dabei werden die Lautsprecher bei 66 % der Befragten beim privaten Surfen im Internet eingeschaltet, 40 % hören gerne hin, wenn sie gezielt nach Informationen suchen. Während der Arbeit lauscht knapp ein Drittel der Probanden den digitalen Klängen.

Die gezielte Einbindung von Sound in Websites wird bis dato oft stiefmütterlich behandelt; viele Internetseiten haben derzeit noch keinen integrierten Klang, andere sind mit Sound überladen. Die Studie macht deutlich wie wichtig es ist, sich mit dem Thema Sound im Internet auseinander zu setzen. Auf die Frage nach einer sinnvollen Einbindung von Klang in die Internetseite nennen 37 % der Befragten Hintergrundmusik gefolgt von virtuellen Sprechern bzw. Moderatoren, die Informationen zu Inhalten der Seite wiedergeben. Eine klangliche Unterstützung der Menü-Navigation wünschen sich 25 % der Befragten.

Die Studie zeigt auch, dass es durchaus die Möglichkeit einer gezielten werblichen Ansprache bestimmter Zielgruppen durch Sound gibt. So sind beispielsweise interessante Unterschiede bei der Gender Betrachtung in Zusammenhang mit den Sound-Vorlieben festzustellen. Während 44 % der 30-39 jährigen Männer den Ton einschalten, wenn sie während der Arbeit im Internet surfen, tun dies dagegen nur 24% der gleichaltrigen Frauen. Insofern kommt dem Klang im Internet, sowohl als Medienbrücke zu den klassischen Medien, als auch für die gezielte Verkaufsförderung durch akustische Reize, eine stärkere Bedeutung zu als bisher angenommen.

Über die audio consulting group:

Die Unternehmensberatung mit Büros in Hamburg, London und New York, konzipierte erfolgreich nationale und internationale akustische Markenkonzepte und Strategien für namhafte Kunden, wie UBS, Tchibo, Commerzbank, Elmex, oder den Germanischen Lloyd.
Dabei ist die audio consulting group das weltweit erste Unternehmen, das ein strategisches und wissenschaftlich fundiertes Modell für die Herleitung akustischer Markenidentitäten entwickelt hat.

EARSandEYES GmbH

Das Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitut EARSandEYES ist 1998 als Pionier der onlinebasierten Markforschung gestartet. Europaweit wurden seitdem mehr als eine halbe Million Menschen befragt. Insgesamt führten die Hamburger in den vergangenen Jahren rund 1.500 Erhebungen durch. Zu den Kunden von EARSandEYES zählen Unternehmen wie Beiersdorf, Campbell's, Deutsche Bank, Nintendo, Osram, Quelle, Tchibo, TMobile und TUI. www.earsandeyes.com

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