Im Luxuswagon der indischen Fürsten

Der berühmte "Indian Maharaja" bringt Reisende vom Taj Mahal bis in die Wüstenstädte Rajasthans - Deutschsprachiger Exklusiv-Charter im Herbst 2012

(lifePR) ( Frankfurt, )
Die Geschichte der indischen Eisenbahn begann Mitte des 19. Jahrhunderts. Die britischen Kolonialherren brachten das neue Fortbewegungsmittel auf den Subkontinent. Vor allem für die indischen Fürsten wurde die Fahrt im Zug bald zu einem neuen Statussymbol. Die Maharadschas ließen sich luxuriöse Wagons bauen, die sie mit einer Sonderlizenz an reguläre Züge anhängen durften. Auch heute noch haben Liebhaber nostalgischer Eisenbahn-Erlebnisse die Möglichkeit, in einem solchen "Palast auf Rädern" durch Indien zu reisen. Wer es besonders exklusiv mag, kann 2012 mit e-kolumbus an Bord des berühmten "Indian Maharaja" gehen. Der blaue Luxuszug, der nicht nur zwei Präsidentensuiten sondern auch ein eigenes Spa besitzt, fährt im November erstmals als deutschsprachiger Charter die Strecke von Mumbai nach Delhi und bringt seine Gäste vom Taj Mahal bis zu den Wüstenstädten Rajasthans. Die 13-tägige Sonderreise ist unter www.e-kolumbus.de für 6.950 Euro buchbar.

Reiseverlauf:

Insgesamt elf Wagons führt der "Indian Maharaja" mit, in denen sich nicht nur komfortable Schlafwagen befinden sondern auch zwei Restaurants, Salons mit Bar, eine Bibliothek und ein Dampfbad. Im Spa können sich die Gäste mit ayurvedischen Massagen verwöhnen lassen. Zu den Besonderheiten dieser Reise gehört ein deutschsprachiges Vortragsprogramm an Bord, bei dem die Indien-Besucher mehr zur Geschichte und Kultur des Landes erfahren. Als zusätzlicher Ansprechpartner steht ein Arzt zur Verfügung.

Das Erlebnis auf Schienen beginnt der Luxuszug an einem Ort, der passender nicht sein könnte. Der aus Kolonialzeiten stammende Bahnhof von Mumbay hieß bis 1996 Victoria Station. Das imposante Gebäude ist heute UNESCO-Weltkulturerbe und Startpunkt für eine spannende Fahrt in die Vergangenheit und Gegenwart Nordindiens. Ziele sind u.a. die Höhlentempel von Ellora und die einstigen Fürsten-Residenzen Udaipur und Jaipur, wo sich die Gäste auf indische Dinner in großen Palästen und auf eine Einladung zum Tee im Jagschloss eines Maharadschas freuen dürfen. Im Ranthambore-Nationalpark werden sie mit Glück das Nationaltier Indiens, den Tiger, sehen. 58 Meter hoch ist das wohl bekannteste Mausoleum der Welt, das Taj Mahal in Agra, das die Passagiere des "Indian Maharaja" besuchen, bevor sie von dort nach Delhi, in die Hauptstadt des Landes, fahren. Auf den letzten Teil der Reise geht es schließlich mit dem Flugzeug. Varanasi ist für die Hindus die heilige Stadt am Ganges. Am Ufer des Flusses nehmen die Gläubigen ihr reinigendes Bad. Nicht weit davon findet sich auch der bedeutende Gebetsort einer anderen Weltreligion. In Sarnath, so heißt es, wurde der Mönch Siddharta Gautama zum Begründer des Buddhismus. Nach diesem Abstecher in den Bundesstaat Uttar Pradesh kehren die Reisenden über Delhi nach Deutschland zurück.

Reisedetails:

Die 13-tägige Sonderzugreise, die als deutsprachiger Exklusiv-Charter durchgeführt wird, findet vom 30. Oktober bis 11. November 2012 statt. Der Reisepreis von 6.950 Euro im Doppelzimmer umfasst neben der siebentägigen Zugfahrt im "Indian Maharaja", weitere Hotel-Übernachtungen in verschiedenen indischen Städten, die internationalen wie nationalen Flüge, das Vortragsprogramm, die deutsche Reiseleitung sowie die ärztliche Begleitung. Weitere Fragen beantworten die Mitarbeiter im Service Center von e-kolumbus täglich unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1492 1492.
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