Dienstag, 30. Mai 2017


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Versicherungsunternehmen aus ganz Deutschland zu Besuch an der DHBW Heidenheim

(lifePR) (Heidenheim, ) Der Studiengang BWL-Versicherung der Dualen Hochschule Heidenheim lud zur Partnerkonferenz nach Heidenheim ein. "Diese Partnerkonferenz ist für die Hochschule unverzichtbar, da sie die beiden Säulen des Dualen Systems verbindet: Staatliche Hochschule und Duale Partnerunternehmen", so Prof. Manfred Träger, Rektor der DH Heidenheim, bei der Begrüßung der Gäste.

Ziel des Treffens, zu dem circa 30 Vertreter der Dualen Partner kamen, war der Austausch zu aktuellen Themen und Entwicklungen des Studiengangs sowie der Dualen Hochschule. Die diskutierten Themen reichten von Tipps zur Bewerbergewinnung über Qualitätskriterien der praktischen Ausbildung bis hin zu Personalbindungsmaßnahmen für Absolventen sowie den personellen Veränderungen im Studiengang. So unterstützt seit Anfang Juli Prof. Dr. Jürgen Hilp den Studiengang. "Wir freuen uns, mit Herrn Prof. Hilp einen so engagierten und kompetenten Kollegen für die Duale Hochschule gewonnen zu haben" so Prof. Dr. Hans Jürgen Ott, Studiengangsleiter BWL-Versicherung.

Im Rahmen der Konferenz präsentierte sich Jürgen Hilp erstmals den Dualen Partnern mit einem Fachvortrag zum Thema "Empathie gefragt: Anforderungen an Firmenvermittler aus der neuen Finanzvermittlungsverordnung". Den Schwerpunkt seiner Ausführungen legte er auf die Darstellung der erforderlichen Kenntnisse, welche nach gesetzlichen Regelungen zur Verbesserung des Anlegerschutzes nunmehr von Beratern abverlangt werden. Neben betriebs- und volkswirtschaftlichem Wissen, müssten Finanzvermittler zukünftig auch gesellschafts-, steuer-, vertriebs- und haftungsrechtliche Kenntnisse aufweisen, um Kapitalanlagen auf ihre Plausibilität hin überprüfen und Kunden anleger- und anlagegerecht beraten zu können. Diese Kenntnisse seien nicht nur notwendig, um aufsichts- und haftungsrechtlich einwandfrei beraten zu können, sondern bildeten vor allem langfristig die Grundlage des Vertriebserfolgs in einem immer härter werdenden Wettbewerb innerhalb der Finanzberatungsbranche.

Neben diesem Fachvortrag hatten weiter die Studierenden des Fachgebietes im Rahmen der Konferenz die Gelegenheit die Ergebnisse ihrer Projektseminararbeiten vorzustellen. Das Themenspektrum reichte von Social-Media-Aktivitäten in der Versicherungsbranche über die richtige Zielgruppenansprache, der Verwendung von Anreizsystemen im Vertrieb bis hin zu Cross-Selling-Maßnahmen. Die Firmenvertreter sowie die Professoren zeigten sich beeindruckt von den studentischen Arbeiten. "Die Versicherungsbranche ist durch einen ständigen Wandel der Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Unsere Studenten haben diese Herausforderungen in ihren Arbeiten aufgegriffen und sehr erfolgreich diskutiert. Die Vorträge waren somit ein sehr gelungener Abschluss unserer diesjährigen Partnerkonferenz" resümiert Prof. Ott.

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