Mittwoch, 24. Mai 2017


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Reisebranche in der Krise stärken

Neue DRV-Politikthemen: Forderungen an die Bundesregierung

(lifePR) (Berlin, ) Der Deutsche ReiseVerband (DRV) ruft die neue Bundesregierung auf, das touristisch bedeutende Segment der Auslandsreisen zu unterstützen. Es sichert neben dem Deutschlandtourismus tausende von Arbeitsplätzen bei deutschen Reiseanbietern. "Zu Recht verweist der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag auf die Wachstumspotentiale der Branche und hebt den Stellenwert des Deutschlandtourismus heraus, doch er lässt den Outgoing-Tourismus als zentrales Standbein der Reiseanbieter weitestgehend unerwähnt", kritisiert DRV-Präsident Klaus Laepple in der jetzt veröffentlichten neuen Ausgabe der DRV-Politikthemen. Darin informiert der Branchenverband die Entscheider in der Politik - darunter Parlamentarier, Ministerien auf Landes- und Bundesebene sowie Europaabgeordnete in Brüssel - und Medien über aktuelle Themen der Reisebranche und stellt die Positionen des Verbandes sowie Forderungen an die Politik vor.

In der aktuellen Ausgabe der DRV-Politikthemen wendet sich der Verband mit einem Fünf-Punkte-Plan an die schwarz-gelbe Regierungskoalition. Konkret fordert er die neu gewählte Regierung auf, die Unternehmen bei der Unternehmen- und der Erbschaftssteuer stärker zu entlasten, die Arbeitsmarktbedingungen den Bedürfnissen der Tourismusbranche durch die Ausweitung der Minijob-Regelung anzupassen sowie die Infrastruktur auszubauen und zu modernisieren. Weiterhin formuliert der DRV seine Forderungen in den Bereichen Umwelt und Bildung und zeigt Lösungen auf.

Weitere Schwerpunkte der aktuellen DRV-Politikthemen sind aktuelle Gesetzesinitiativen in der Europäischen Union (EU) und deren Auswirkungen auf die Touristikbranche in Deutschland. Thematisiert werden die Reiseleitertätigkeit und deren Behinderungen in einigen europäischen Ländern - und das trotz geltender EU-Richtlinie zur gegenseitigen Anerkennung von Berufsqualifikationen. Der DRV informiert über das Engagement der Tourismusbranche zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung sowie zur weltweiten nachhaltigen Entwicklung.

"Mit der neuen Ausgabe der DRV-Politikthemen wenden wir uns an die neu gewählte Regierungskoalition, um sie für die aktuellen Themen der Reisebranche zu sensibilisieren. Wir wollen damit zugleich die politische Diskussionen vorantreiben, Hintergründe erläutern sowie Lösungsvorschläge der Tourismuswirtschaft gegenüber Politikern und Ministerialverwaltung aufzeigen", erläutert DRV-Hauptgeschäftsführer Hans-Gustav Koch das Ziel des Informationsdienstes.

Da die deutsche Tourismusbranche als bedeutender Wirtschaftszweig in hohem Maße von politischen Entscheidungen in Berlin und Brüssel abhängig ist, verfolgt der Deutschen ReiseVerbands (DRV) mit dem noch recht jungen Medium die stärkere Positionierung des Branchenverbands als zentraler Ansprechpartner und Impulsgeber für die politischen Entscheider.

Unterstützt wird der Branchenverband bei der Herausgabe der DRVPolitikthemen von Plato Kommunikation. Die Ausgaben der DRVPolitikthemen stehen im Internet unter folgendem Link zur Verfügung: www.drv.de/drv/publikationen.html

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