Montag, 23. April 2018


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Diagnose Krebs - und was jetzt?

In der Informationsveranstaltung beleuchten Experten, Betroffene und Angehörige die Krankheit Krebs aus verschiedenen Blickwinkeln

Kassel, (lifePR) - „… KREBS !!! Das ist ne Nummer die schaffst du nicht. Hab ich mich erstmal mit dezent wackelnden Knien ins Auto gesetzt und bevor ich mich hysterisch denken konnte kam ne Sims von Ch. wo ich bin und was nu is. Sie war im Lokal in der Nähe und ich sollte sofort kommen. Ich dahin gewankt und dann gab es den für mich magischen Moment. Hätte sie gesagt, oh wie furchtbar, nein, warum du und was man eben so sagt, hätte ich vielleicht die Krise gekriegt. Aber sie lachte und sagte: das ist wieder typisch für dich, du musst immer noch einen draufsetzen und hast jetzt eben mal Krebs…“

(Quelle: https://doofkrebs.wordpress.com/)

Die Krebsberatungsstelle an den DKR-Kliniken Nordhessen lädt für Samstag, den 2. Dezember von 10 bis 12.45 Uhr in der Hansteinstraße 29 zur Veranstaltung „Diagnose Krebs – und was jetzt?“ ein. Die Kasselerin Sabine Kuhnt liest aus ihrem Blog „Doofkrebs“ Texte, die sehr offen und zum Teil humorvoll mit der Krebskrankheit umgehen.

Als weitere Gäste begrüßt das Team der Krebsberatungsstelle Hannelore Böttcher, Leiterin der ILCO Selbsthilfegruppe Kassel, und Diana Moore, Mitarbeiterin der Pathologie Nordhessen. In einer interaktiven Gesprächsrunde haben interessierte Besucher die Möglichkeit, über die verschiedenen Aspekte der bösartigen Tumorerkrankung zu diskutieren.

Mit der Diagnose Krebs stürzen viele Fragen auf den Betroffenen ein: Wie geht es jetzt weiter? Welchen Spezialisten suche ich auf? Chemo ja oder nein? Von wem erhalte ich Unterstützung? Die Kasseler Krebsberatungsstelle an den DRK-Kliniken Nordhessen begreift sich als Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Volkskrankheit. Ein fachübergreifendes Team aus Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern bietet Hilfestellung sowohl bei medizinischen als auch bei sozialen und psychologischen Fragen. Der Vorteil für Betroffene und Angehörige: Sie erhalten Informationen zu allen wichtigen Aspekten aus einer Hand. Bei der Veranstaltung „Diagnose Krebs – was jetzt?“ wird die Runde durch Betroffene und Vertreter von Selbsthilfegruppen ergänzt. So entsteht eine Expertengruppe, die die Krebskrankheit aus nahezu jedem Blickwinkel beleuchtet.

Die Kasseler Krebsberatungsstelle arbeitet kostenlos. Das Angebot ist an keine Behandlung in den DRK-Kliniken Nordhessen gebunden. Ein Spendenkonto ist bei der Evangelischen Bank (Kontoinhaber: Krebsberatungsstelle Kassel, IBAN: DE42520604100005003091, BIC: GVENODEF1EK1) eingerichtet.

 

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