Im Eiltempo an die Weltspitze: Die Cellistin Marie-Elisabeth Hecker zu Gast bei der Dresdner Philharmonie

(lifePR) ( Dresden, )
3. Außerordentliches Konzert der Dresdner Philharmonie

- Sa 29.10.2008, 19.30 Uhr
- So 30.10.2008, 11.00 Uhr

Festsaal des Kulturpalastes am Altmarkt

Musikspielplatz
-So 30.10.2008, ab 10.00 Uhr

Obwohl sie gerade einmal 21 Jahre alt ist, hat sie sich bereits fest etabliert in der Spitze des Musikbetriebs, konzertiert mit den renommiertesten Orchestern und kennt die wichtigsten Konzertsäle aus eigener Musizierpraxis: Marie-Elisabeth Hecker. Sie gewann 2005, im Alter von 18 Jahren, den renommierten Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris. Spätestens seitdem war ihr Weg zur Spitze des Musikbetriebs vorgezeichnet. Nun ist sie erstmals bei der Dresdner Philharmonie zu Gast und spielt Joseph Haydns Cellokonzert Nr. 1.

Geboren 1987 in Zwickau, hat sich Marie-Elisabeth Hecker bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen erspielt, so etwa 2001 den Ersten Preis und einen Sonderpreis beim Internationalen Dotzauer-Wettbewerb in Dresden, 2003 den Ersten Preis beim Musikwettbewerb der deutschen Wirtschaft und 2005 den Ersten Preis sowie zwei Sonderpreise beim Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris. Ihren Cellounterricht erhielt sie an den Hochschulen in Zwickau, Dresden und Leipzig. Daneben hat sie verschiedene Meisterkurse besucht, u. a. bei Steven Isserlis. Zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Karriere gehören Konzerte mit Yuri Bashmet in Moskau, mit der Kremerata Baltica und Gidon Kremer, mit dem Mariinskij Orchester und Valery Gergiev, mit dem Mahler Chamber Orchestra, den Wiener Symphonikern und dem Philharmonia Orchestra. Hinzu kommen kammermusikalische Auftritte in Barcelona, Berlin, München und Paris sowie bei den Festivals von Lockenhaus, Heimbach, Manchester und Davos. In dieser Spielzeit wird sie u. a. mit Gidon Kremer, den Münchner Philharmonikern und Christian Thielemann, dem Orchestre de la Suisse Romande und Marek Janowski sowie dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin konzertieren. Recitals sind in Baden-Baden, Florenz, Genf, Madrid, Zürich und beim Lucerne Festival geplant.

Dmitri Kitajenko wurde in Leningrad geboren und studierte an der renommierten Glinka-Musikschule und am Rimski-Korsakow-Konservatorium. Weiterführende Studien folgten in der legendären Dirigierklasse von Hans Swarowsky an der Wiener Musikhochschule. 1969 gewann Kitajenko den ersten internationalen Herbert-von-Karajan-Dirigierwettbewerb in Berlin. Ein weiteres wichtiges Ereignis am Anfang seiner künstlerischen Laufbahn war die Zusammenarbeit mit dem Opernregisseur Walter Felsenstein. Mit erst 29 Jahren wurde Kitajenko zum Chefdirigenten des Moskauer Stanislawski-Theaters ernannt. 1976 übernahm er die Moskauer Philharmoniker als Chefdirigent. In den 14 Jahren unter seiner Leitung etablierte sich das Orchester zu einem der führenden der Welt. 1990 verließ er Moskau und ging in den Westen, wo er Chefdirigentenpositionen innehatte beim Radio-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Bergen Philharmonic Orchestra und dem Sinfonie-Orchester Bern. Sowohl während seiner Zeit in der UdSSR als auch danach entstanden unter seiner Leitung etliche preisgekrönte Einspielungen. Im Jahr 2008 erscheint eine Gesamtaufnahme der Prokofjew-Sinfonien.

Programm:

Sergej Prokofjew
Sinfonie Nr. 4 C-Dur op. 47

Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob VIIb:1

Peter Tschaikowski
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 "Fatum"

Dmitri Kitajenko | Dirigent
Marie Elisabeth Hecker | Violoncello

Karten sind erhältlich in der Ticketcentrale im Kulturpalast am Altmarkt, Mo bis Fr, 10 - 18 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr, Tel. 0351 / 4 866 866, Fax 0351 / 4 866 353 www.dresdnerphilharmonie.de ticket@dresdnerphilharmonie.de
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