Bester Mai aller Zeiten im Dresden-Tourismus

Mit den besten jemals für den Monat Mai gezählt Übernachtungszahlen startet der Dresden-Tourismus in die Sommer-Saison 2010. Der generelle Aufwärtstrend wird fortgesetzt

(lifePR) ( Dresden, )
Mai 2010 übertrifft den Vorjahresmonat bei weitem

6,8% mehr Übernachtungen aus dem Inland (d.h. 298.171 insgesamt) konnten für Dresden verbucht werden, 23,5% mehr aus dem Ausland (d.h. 67.429 Übernachtungen) und insgesamt 9,5% mehr als im Vorjahresmonat. "Damit konnten wir sogar erstmals die aus der Wiedereröffnung der Frauenkirche generierten Ausnahmeergebnisse des Jahres 2006 überbieten: 1,9% mehr Übernachtungen brachte dieser Mai gegenüber dem Mai 2006, das sind insgesamt beeindruckende 365.600 Übernachtungen", so Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH.

Touristisches Jahr 2010 für Dresden weiter über den Ergebnissen in 2009

Der Mai gibt dem bisherigen Wachstum in den Ankünften und Übernachtungen in 2010 noch einmal einen deutlichen Schub. Von Januar bis Mai stiegen die Übernachtungen insgesamt um 6,3%, aus dem Ausland um 9,2% und aus Deutschland um 5,7%. Die Zuwächse in den Ankünften waren sogar noch höher, insgesamt plus 12,8%. Der größte Anteil der Steigerung im Mai konnte durch Touristen aus dem Ausland generiert werden. Der Anteil der Übernachtungen aus dem Ausland beträgt 18,4%, davon anteilig aus Europa (ohne Deutschland) 13,3 %, womit die Position Europas als wichtigster ausländischer Quellmarkt für Dresden deutlich wird.

Bewegung in den ausländischen Märkten

Zu den Topmärkten aus dem Ausland zählen für die Monate Januar bis Mai zusammengefasst die USA (21.483 Übernachtungen), Österreich (15.979 Übernachtungen), die Schweiz (15.787 Übernachtungen), Großbritannien (14.340 Übernachtungen) und Russland (13.806 Übernachtungen). Besonders hoher Zuwachs kommt aus den Potentialmärkten Osteuropas, speziell aus Polen (+36,2%), Tschechien (+39,7%) und Russland (+22,8%). Gut erholt hat sich in diesem Zeitraum der britische Quellmarkt mit kumuliert +10,8% in den Übernachtungen. Unter den Top-15-Märkten kamen die höchsten Zuwächse in den Übernachtungen aus Spanien mit 54,3%, gefolgt von der Tschechischen Republik mit 39,7% und Polen mit 36,2%.

Russischer Markt weiterhin auf Wachstumskurs

Russland etabliert sich als einer der wichtigsten Märkte für den Dresden-Tourismus. Nachdem Russland in 2009 bereits Platz 8 einnehmen konnte, haben die Steigerungsraten so zugenommen, dass der Markt bis April dieses Jahres auf dem sensationellen 2. Platz stand und nach Aufholjagt der anderen Top-Märkte jetzt auf einem stabilen fünften Rang mit 13.806 Übernachtungen liegt. Gründe für das Wachstum sind neben der neuen, Impuls gebenden Aeroflot-Flugverbindung von Moskau nach Dresden das verstärkte Interesse der Russen an den Kulturschätzen Dresdens und letztlich auch ein genereller Zuwachs der Reisen aus Russland nach Deutschland durch einen wohlhabenderen Mittelstand.

Attraktive Kulturangebote und Feiertage sorgen generell für zusätzliche Besucher in Dresden

Die kulturellen Highlights im Mai, wie die Dresdner Musikfestspiele, das Dixielandfestival, die Dampferparade der Sächsischen Dampf­schiffahrt, aber auch die neu eröffneten Kunstausstellungen und zahlreichen Jubiläen waren attraktive Besuchsanlässe. Das lange Wochenende an Himmelfahrt sowie das Pfingstwochenende haben einen zusätzlichen Anreiz für einen Dresden-Besuch geboten. "Mit unserer umfangreichen Werbekampagne 'Dresden. Kommen Sie Kunst genießen' konnten wir national und international auf Dresden aufmerksam machen und gemeinsam mit den vielen touristischen Partnern dazu beitragen, dieses sensationelle Mai-Ergebnis zu erreichen", so Bunge. Aber auch zusätzliche Kongresse, wie z.B. der 113. Deutsche Ärztetag, haben sich positiv auf Ankünfte und Übernachtungen in Dresden ausgewirkt.

Hotellerie zeigt sich zufrieden mit Ergebnissen im Mai

Auch die Dresdner Hotellerie zeigt sich sehr zufrieden mit dem traditionell für die Hotels starken Monat Mai. "In diesem Jahr waren die Häuser gut gebucht und die Kollegen aus der Hotellerie nach einem eher schlechteren Ergebnis in 2009 überwiegend zufrieden. Sorge bereiten allerdings die anhaltend niedrigen Zimmerraten in Dresden. Die erhoffte Kompensierung durch den Mehrwertsteuereffekt ist leider nicht in dem erhofften Umfang eingetreten", so Jeffrey Pötzsch, Vorstandsvorsitzender des Tourismusverbandes Dresden e.V. "Negativ hat sich im Mai das kühle und verregnete Wetter bei den Ergebnissen der Biergartenwirte und Freiluftattraktionen ausgewirkt; hier liegen die Umsätze deutlich unter den Vorjahren. Der positiven Stimmung bei Touristen wie Dresdnern während der Höhepunkte Dixielandfestival und Dampferparade konnte das schlechte Wetter allerdings wenig anhaben", so Pötzsch weiter.

"Der generelle Aufwärtstrend im Deutschland-Tourismus aus dem In- und Ausland sowie die Zunahme der Städte- und Kulturreisen bergen auch für die Kunst- und Kulturmetropole Dresden weitere Wachstumspotentiale im Urlaubs- und Geschäftsreisemarkt. Wir dürfen aber nicht inne halten, sondern müssen gemeinsam mit den Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft unsere Vermarktung weiter ausbauen, um die Stärken der Marke Dresden noch breiter zu kommunizieren", so Bunge abschließend.
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