Advent, Advent, der Magen brennt!

(lifePR) ( Kranzberg, )
Allzu verlockend sind jetzt Adventsmärkte, Einkaufsbummel und Weihnachts-Feierlichkeiten: Doch die süßen Naschereien, fetten Speisen, Alkohol und ungewohnte Gewürze in Glühwein, Punsch und Likören belasten nicht nur die Waage, sondern auch die Verdauung. Die Folge: Gewichtszunahme, Sodbrennen, Magenkrämpfe, Blähungen oder Verstopfung. Damit Sie Bescheid wissen, anbei die größten Advents-Sünden.

- Fettes Essenm belastet den Magen stark, weil es besonders lange dauert bis fettreiche Speisen von den Verdauungsenzymen aufbereitet werden. Folgen: Fettige Speisen liegen länger im Magen bis sie weiter verdaut werden können und führen dadurch zu Beschwerden wie Magendrücken und Sodbrennen.
- Gewürze können die Magenschleimhaut reizen. Ungewohnte Weihnachtsgewürze wie Anis, Zimt, Nelken & Co. oder Chili, Curry oder Ingwer können Folgen haben: Ein brennendes Gefühl von der Speiseröhre bis zum Darm, oft ist auch der Stuhlgang schmerzhaft.
- Alkohol belastet die an der Verdauung beteiligten Organe Leber und Bauchspeicheldrüse und reizt die Magenschleimhaut extrem. Folge: Einschränkung der Verdauung, Belastung des Magen-Darmtraktes durch längere Verdauung, direkte Schädigung der Schleimhäute durch aggressive Alkoholmoleküle.
- Stress: erhöhter Druck setzt Stresshormone frei. Diese mehr Energie und erhöhte Leistungsbereitschaft frei. Werden diese nicht abgebaut, kommt es zu Folgeerscheinungen. Stress wird oft unterbewusst in die Magen- Darmgegend "abgeschoben". Folgen: Schmerzen im Magen- Darmtrakt oder Verdauungsstörungen.
- Hastiges Essen und zu wenig Kauen verhindert die wichtige Erstaufspaltung der Speisen durch den Speichel im Mund. Beim hastigen "Herunterschlingen" wird zusätzlich Luft mit geschluckt. Folgen: Magendrücken, Sodbrennen, kolikartige Krämpfe und Blähungen.
- Süßigkeiten, Plätzchen und Schokolade Enthalten neben "raffiniertem Zucker" keine verwertbaren Nährstoffe. Dieser Zucker übersäuert wegen des Vitamin- und Mineralstoffmangels das Blut und den Körper, führt zu Vitamin- und Mineralstoffmängeln, beeinträchtigt die "gesunden" Bakterien der Darmflora in ihrer Funktion und fördert so die Möglichkeit eines Pilzbefalls. Folgen: Blähungen oder Verkrampfungen.

Besser verdauen: Kalmus-kuriert und harmonisiert!

Auszüge aus bestimmten Bitterpflanzen sind dazu besonders geeignet, die Verdauung zu stärken und für Belastungen zu rüsten: Schon die Bibel schreibt von Kalmus bei Bauchbeschwerden. Eine Kur mit dem leckeren Abdomilon N-Tonikum wirkt beruhigend und harmonisiert die notwendigen Bewegungsabläufe.

So können Sie den Festtagsbraten und Schokoladen-Nikolaus genießen und besser verdauen!

Alles in Maßen genossen, schlägt sich das auch nicht auf der Waage nieder!
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.