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Pressemitteilung BoxID: 643764 (Djoser Reisen GmbH)
  • Djoser Reisen GmbH
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Neue Djoser-Reise: Von New Orleans nach New York

(lifePR) (Köln, ) Man kann Donald Trump so manches nachsagen. Dass er dem Heiligen Christophorus als Schutzpatron der Reisenden Konkurrenz machen wolle, gehört nicht dazu. Vergleicht man die aktuellen Buchungen von Reisen in die USA mit jenen des Vorjahreszeitraums, sind sie seit Trumps Präsidentschaft um 6,5 Prozent eingebrochen. Doch das Land ist viel zu faszinierend, um diesem Trend zu folgen, meint der Veranstalter Djoser und beweist dies mit einer neuen internationalen Gruppenreise: Innerhalb von 18 Tagen führt sie unter englischsprachiger Führung von New Orleans nach New York und zeigt Amerika in seiner ganzen Pracht.

Amerikanische Lebensfreude in Reinkultur lernen die Teilnehmer gleich zu Beginn kennen: In New Orleans ist immer Party. Vor allem die Bourbon Street vibriert vor Feierlaune und den Blues- und Jazzrhythmen unzähliger Bars. Eine Querstraße weiter gibt sich die Royal Street vornehmer. In ihren französischen, von schmiedeeisernen Balustraden schier überwucherten Fassaden reihen sich Restaurants mit Austern und Cajun-Küche aneinander, locken coole Kunstgalerien und Antiquitätenhändler. Und wer die Augen aufhält, findet im Viertel Beispiele für eine spezielle Geschäftsidee von New Orleans: Mehr als irgendwo sonst bietet man hier Voodoo-Dienstleistungen feil – von Handleserei über okkulte Riten und Liebeszauber bis zu dunkler Magie.

Auf dem Weg nach Lafayette durch den Bundesstaat Louisiana wird es bei einem Zwischenstopp auf andere Art bizarr. Denn in Houma besteigt die Gruppe ein Boot und erkundet das pralle Grün der weltentrückten, von Alligatoren bevölkerten Sumpfgebiete. In Lafayette selbst bietet sich der Besuch eines Dorfs französischer Siedler aus dem 19. Jahrhundert an, bevor die Teilnehmer dem Nachtleben auf den Zahn fühlen. Und das hat es in sich, wie allein die rasante Zydeco-Musik beweist, deren Bands an jeder Ecke aufspielen.

Mississippi liegt nebenan und ist ein Bundesstaat, den „knorrig“ zu nennen wohl nicht verkehrt wäre. Wer dort ein Amt bekleiden will, muss laut Verfassung an Gott glauben, mehr als 60 Prozent der Einwohner widersprechen der Evolutionstheorie. Fortschrittliche Ostküstenamerikaner nennen Mississippi deshalb „The Lost South“. Und tatsächlich fühlt man sich in Natchez mit seinen Herrenhäusern und riesigen Plantagen einstiger Baumwollbarone wie in einem Filmset von „Vom Winde verweht“.

Später geht es auf dem „Blues Trail“ weiter nach Vicksburg, wo es nicht nur ein schönes historisches Zentrum gibt, sondern auch ein Coca-Cola-Museum. Kein Wunder: Genau hier wurde die Brause 1894 zum ersten Mal abgefüllt. Und das gemäß damaligem Rezept mit mehr als acht Milligramm Kokain pro Glas.

Auch Clarksdale hat ein Museum, dessen Thema auf der Hand liegt – die Stadt gilt als die Geburtsstadt des Blues, schmückt sich mit Straßenschildern in Gitarrenform und birst schier vor Bluesclubs. Nach einem Zwischenstopp dort erreichen die Reisenden am gleichen Tag die nächste Entwicklungsstufe der populären Musik: Memphis steht für den Rock ’n’ Roll und seinen König Elvis Presley. Dessen Villa Graceland kann ebenso besucht werden wie die Sun Studios, wo neben Elvis auch B.B. King, Roy Orbinson oder Johnny Cash Musikgeschichte schrieben.

In Nashville wiederum ist die Countrymusik zu Hause. Nahezu jeder Winkel erinnert daran, besonders aber das rot geklinkerte Ryman Auditorium. Früher beherbergte es die legendäre Grand Ole Opry, die auf Country spezialisierte, langlebigste Radioshow der US-Geschichte. Aber Nashville hat weit mehr zu bieten als nur Musik; den Cheekwood Botanical Garden etwa, oder das Museum of Art mit Werken alter und neuer amerikanischer Künstler.

Die Great Smoky Mountains in North Carolina – ein von mystischen Talnebeln durchzogener Teil der Appalachen-Gebirgskette – sind das nächste Ziel. Hier markiert das Städtchen Asheville den Ausgangspunkt für Wanderungen, Mountainbike-Touren oder Rafting-Abenteuer. Wem das eine zu beschaulich und das andere zu turbulent ist, macht sich am besten auf zum nahen Biltmore Estate. Das gigantische, von Türmen, Türmchen und Giebeln übersäte Renaissance-Anwesen mit 250 Zimmern gehört der steinreichen Familie Vanderbilt und ist heute ein Museum.

Auf dem Blue Ridge Parkway geht es schließlich durch herrliche Landschaften nach Washington. Stolz wäre wohl das richtige Attribut für die Hauptstadt im neoklassizistischen Stil: Überall beeindrucken Kuppeln, Säulen oder Denkmäler wie jenes von Abraham Lincoln. Erhaben im steinernen Sessel sitzend, sinniert der 16. US-Präsident in Richtung Westen – über den „Reflecting Pool“ und den Obelisk des Washington Monuments bis zum Kapitol. In dieser Gegend liegen auch Museen von Weltruf. Das Smithsonian Museum ist eins davon, das National Air and Space Museum, das National History Museum und die National Gallery of Art.

Philadelphia mag nicht so bekannt sein wie Washington, hat aber auch eine bedeutungsvolle Geschichte. Immerhin wurde in der Stadt 1776 die Unabhängigkeitserklärung verkündet. Das Zentrum erzählt davon mit historischen Gebäuden wie der Independence Hall, dem säulenstarrenden Museum of Art oder der schneeweißen Kleckerburg des Rathauses, auf dessen Turmspitze Stadtgründer William Penn über sein Philadelphia blickt – ein Philadelphia, in dem heute Studenten für ein aufgewecktes Nachtleben sorgen.

Mit dem Abschluss der Reise allerdings kann es nicht konkurrieren: New York ist auf keinem Feld leicht zu schlagen. Das spürt jeder, der dieser Ikone von einer Stadt begegnet. Etwa wenn er über die neugotische Brooklyn Bridge auf den Wolkenkratzerreigen Manhattans zuläuft; wenn er durch den Central Park schlendert, der das Fürstentum Monaco zweimal in sich aufnehmen könnte; wenn er inmitten der 36 Millionen Objekte des Naturgeschichtlichen Museums – darunter ein 30 Meter langes Blauwalskelett – den Mund vor Staunen nicht mehr zubekommt; oder wenn er von der Aussichtsplattform im 86. Stock des Empire State Buildings bis zu 80 Kilometer weit schauen kann. In allen diesen Momenten und vielen mehr wird dem Besucher klar: Die Heimatstadt Donald Trumps ist eine so überwältigende Metropole, dass selbst der umstrittene Präsident plötzlich sehr, sehr klein wirkt.

Djoser bietet die Reise ab 3095 Euro an. Inbegriffen sind Flüge, Transfers und Übernachtungen. Die Termine im Jahr 2017 sind der 13. Mai, der 3. Juni, der 10., 15. und 29. Juli, der 5. August sowie der 2. und 9. September. Weitere Informationen sind online einzusehen unter www.djoser.de.

Djoser Reisen GmbH

Der Anbieter von Gruppenreisen Djoser wurde 1992 gegründet und ist auf Fernreisen spezialisiert. Alle Angebote kombinieren das Abenteuergefühl und die Freiheit von Individualreisen mit der Organisation und der Sicherheit, wie sie für Studien- und Erlebnisreisen typisch sind. Darüber hinaus gibt es seit 2007 auch Djoser Junior. Das Programm bietet eine deutschlandweit einmalige Fülle an Fernreisen speziell für Familien mit Kindern zwischen fünf und 15 Jahren.