Donnerstag, 21. September 2017


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Im asiatischen Arkadien

Djoser-Reise nach Laos und Kambodscha

Köln, (lifePR) - Zeig mir, wie du über einen Ort sprichst, und ich sage dir, wer du bist – so lautet ein altbewährter Kniff, sich von Menschen ein Bild zu machen. Doch es gibt Gegenden, bei denen er versagt. Laos und Kambodscha zum Beispiel: Diese Länder machen selbst das mürrischste Naturell zum tiefenentspannten Schwärmer. Warum liegt auf der Hand: Landschaften können kaum anmutiger, Baudenkmäler kaum graziler, Menschen kaum warmherziger sein, als in dieser Wunderwelt des einstigen Indochina. Und weil wir alle ein wenig mehr Sanftmut vertragen können, hat der Veranstalter Djoser eine Reise nach Laos und Kambodscha aufgelegt, die innerhalb von 19 Tagen den ganzen Zauber beider Länder vor Augen führt.

Los geht die Reise in einer der schönsten Städte Südostasiens, dem von den Flüssen Mekong und Khan umflossenen Luang Prabang. Gut 600 denkmalgeschützte Häuser verteilen sich in der mittelgroßen, von Herzlichkeit und Harmonie durchdrungenen Stadt und 35 Tempel, deren weit ausschwingenden Hobelspandächer an Hennen erinnern, die ihre Küken beschützen. Der Tourismus steckt hier noch in den Kinderschuhen. Menschenaufläufe gibt es nur im Morgengrauen, wenn die safrangelbe Prozession hunderter Mönche durch die Straßen strömt, um essbare Almosen zu erbitten. Doch auch abends wird es lebendig. Dann richten Frauen aus den umliegenden Dschungelbergen den Nachtmarkt mit unfassbar leckeren Garküchen aus. Und in der Umgebung lohnen viele Ziele einen Ausflug – etwa zum paradiesisch-schönen Kuang-Si-Wasserfall mit seinem kristallklaren Bergwasser und natürlichen Felsenpools oder per Boot zu den heiligen Grotten von Pak Ou, wo zahllose Buddhastatuen in surreal schöner Natur meditieren.

Auch der Weg nach Vang Vieng führt durch eine Landschaft voller steiler, grün bewachsener Hügel, in denen sich immer wieder Höhlen finden lassen. Die beeindruckendste, die Tham Jang Tropfsteinhöhle, ist an Weltentrücktheit nicht mehr zu überbieten und darum einen längeren Besuch wert. Der Übernachtungsort Vang Vieng wiederum bietet eine gute Gelegenheit, den laotischen Provinzalltag kennenzulernen, dessen Gelassenheit so gut zum Landschaftszauber passt.

Auch die Hauptstadt Vientiane hat es gern gemütlich – trotz der Leuchtreklamen, Bars und knatternden Motorräder. Umso schöner lassen sich die alten Kolonialgebäude bestaunen, Märkte durchschlendern und kleine Tempel entdecken. Große gibt es natürlich auch: der so heitere wie elegante Wat That Luang Neua, der Wat Si Saket mit seinen mehr als 6800 Buddhafiguren oder die überirdisch im Sonnenlicht gleißende, mit echtem Gold überzogene Stupa Pha That Luang. Wie verträumt hier selbst weltliche Bauten aussehen können, zeigt der Triumphbogen Patuxai: Gekrönt von Zuckerbäckertürmchen und Skulpturen aus der indischen Mythologie wirkt er wie ein europäisches Siegestor auf einem Kostümball.

Von nun an geht es immer weiter nach Süden – über das geschäftige Handelszentrum Savannakhet und die Ruinen des Wat Phou bis zur kambodschanischen Grenze, wo inmitten des Mekong die Flussinsel Don Khong liegt. Warum die Gruppe hier drei Nächte bleibt, erschließt sich sofort: Es ist ein wahres Highlight entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Boot durch diesen asiatischen Garten Eden zu schlendern. Überall rauschen Wasserfälle, zwitschern Vögel, ragen anmutige grüne Kegel empor, glimmen junge Reisfelder in seligem Grün zwischen Dörfern voller liebenswürdiger Menschen.

Die erste Attraktion auf der kambodschanischen Seite des Mekong sind die seltenen Irrawaddy-Delfine von Kratie. Wer sie bei einer Kanutour aus der Nähe sieht, hat größte Schwierigkeiten, nicht dem anheimzufallen, was man Anthropomorphismus nennt – das Zusprechen menschlicher Eigenschaften auf Tiere. Denn die Delfine mit der wulstigen Stirn und der kurzen Schnauze sehen so lustig und sympathisch aus, dass man sich beinahe wundert, warum nicht jeder zweite Disneyfilm ausschließlich von ihnen handelt.

Allein die Irrawaddys würden die Weiterreise nach Kambodscha lohnen. Doch was nach ihnen auf die Teilnehmer wartet, ist von anderer Dimension: Angkor Wat. Das hinduistisch-buddhistische Zentrum des untergegangenen Khmer-Reiches ist bis heute das größte sakrale Ensemble der Welt. Kein Wunder: Der Anspruch des Gottkönigs von Angkor war es, mit seiner Stadt das Universum im Kleinformat zu repräsentieren. Vor allem am frühen Morgen ist die Atmosphäre der Anlage von Angkor mitsamt seiner kunstvoll verzierten Tempel und der nebenan liegenden, vom Wurzelwerk der Baumriesen bizarr überwucherten Ruinen von Tha Phrom nichts als magisch.

Dass Pnom Penh viel mehr ist, als nur ein Ort mit internationalem Flughafen, von dem aus es wieder nach Hause geht, zeigt die kambodschanische Hauptstadt am Schluss der Reise. Denn obwohl auch die Millionenmetropole zu einer jener typisch asiatischen Boom Towns werden will, ist sie eine der letzten Großstädte des Kontinents, die ihren Kern bewahrt haben. Ein Spaziergang durch die Altstadt mit ihren vielen Villen aus der französischen Kolonialzeit, ein Besuch im Gewimmel des Zentralmarktes, aus dem die Markthalle Psah Thmay wie ein Raumschiff im Art Déco-Stil ragt oder die Besichtigung der vielen kulturellen Attraktionen machen gerade deswegen so viel Spaß. Zu letzteren zählt auch die Silberpagode neben dem Königspalast, in der ein lebensgroßer, entrückt lächelnder Buddha aus 90 Kilo Gold thront, in dem tausende von Diamanten funkeln. Eins ist nach Ende der Reise auf jeden Fall sicher: Die hier gewonnenen Eindrücke wird man lange hüten wie einen Schatz.

Djoser bietet die Reise ab 2295 Euro an. Inbegriffen sind Flüge, Transfers und Übernachtungen. Die Termine im Jahr 2017 sind der 30. Oktober, der 20. November und der 18. Dezember. Im Jahr 2018 startet die Reise am 15. Januar, 19. Februar und 12. März. Weitere Informationen sind online einzusehen unter www.djoser.de.

Djoser Reisen GmbH

Der Anbieter von Gruppenreisen Djoser wurde 1992 gegründet und ist auf Fernreisen spezialisiert. Alle Angebote kombinieren das Abenteuergefühl und die Freiheit von Individualreisen mit der Organisation und der Sicherheit, wie sie für Studien- und Erlebnisreisen typisch sind. Darüber hinaus gibt es seit 2007 auch Djoser Junior. Das Programm bietet eine deutschlandweit einmalige Fülle an Fernreisen speziell für Familien mit Kindern zwischen fünf und 15 Jahren.

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