Dittmeier warnt vor falschen Angaben bei Zahl der zugelassenen Omnibusse

(lifePR) ( Würzburg, )
Häufig kommt es vor, dass bei der jährlichen Aufforderung der Versicherungsgesellschaft zur Meldung der vorhandenen Omnibusse zur Verkehrs-Rechtsschutzversicherung eine etwas geringere Anzahl von zugelassenen Omnibussen gemeldet wird als tatsächlich vorhanden. Zwar fällt durch die Meldung eines geringeren Fuhrparks zunächst die Versicherungsprämie günstiger aus, doch werden die Gefahren einer solchen Meldung häufig unterschätzt, denn bei Neuschadensmeldungen im Verkehrsrechtsschutz prüfen Versicherer nun meist genau die tatsächlich vorhandenen Fahrzeuge. Häufig erhalten die Versicherer schon relativ genauen Aufschluss durch einen Blick auf die Homepage des Busunternehmens.

Die Folge bei nicht korrekter Meldung ist schwerwiegend: Der Versicherer kann den Schadensfall wegen einer Obliegenheitsverletzung ablehnen. Daher rät Thomas Dittmeier seinen Kunden, immer die korrekte Anzahl der vorhandenen Fahrzeuge zu melden. Wenn der Vertrag bisher nicht von einem Versicherungsmakler betreut wurde, kann der Beitrag häufig günstiger ausgehandelt werden, wenn solch ein Versicherungsfachmann hinzugezogen wird.
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