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Die heiße Phase um den Tournee-Sieg mit Richard Freitag und Kamil Stoch live bei Eurosport 1

(lifePR) (München, ) .
- Das dritte Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck heute ab 13:50 Uhr bei Eurosport 1 live im Free-TV
- Martin Schmitt: „Das Duell zwischen Richard Freitag und Kamil Stoch ist unglaublich spannend.“
- Sven Hannawald: „Ich glaube immer noch daran, dass Richard Freitag einen Tagessieg einfahren wird.“

Als Gesamtweltcupführender ging Richard Freitag bei der 66. Vierschanzentournee als einer der Top-Favoriten an den Start. Die Springen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen entschied Vorjahressieger Kamil Stoch für sich, während Freitag beide Male Zweiter wurde. Jedoch trennen Freitag und Stoch im Gesamtranking nur 11,8 Punkte vor dem dritten Wettkampf in Innsbruck. Beim heutigen Springen von der Bergiselschanze kann Freitag mit einem Sieg seine Chancen auf den Tournee-Sieg wahren.

Eurosport-Experte Martin Schmitt freut sich auf ein spannendes Duell zwischen Freitag und Stoch und räumt dem Deutschen gute Chancen auf den Tournee-Sieg ein:

„Das Duell zwischen Richard Freitag und Kamil Stoch ist unglaublich spannend. Vor dem Springen in Innsbruck führt Kamil mit 11,8 Punkten. Das wirkt zwar viel, ist aber nichts weswegen sich Richard viele Sorgen machen müsste. Er wird weiter konzentriert bleiben und seine besten Sprünge abrufen. Ich denke, dass der Druck in Deutschland sehr hoch war, aber er ist mit dieser Situation sehr gut umgegangen, was ihm weiteres Selbstvertrauen verliehen hat. Jetzt ist es entscheidend, dass er darauf aufbaut, um sein absolutes Maximum abzurufen – er hat noch Luft nach oben. Und wenn er das schafft, wird er die Tournee auch gewinnen.“

Vor dem Beginn der Vierschanzentournee war sich Eurosport-Experte Sven Hannawald sicher, dass die deutschen Springer einen Tagessieg holen werden. Im derzeitigen Gesamtranking sind mit Richard Freitag, Andreas Wellinger, Markus Eisenbichler und Stephan Leyhe zwar vier Deutsche unter den Top 15 platziert, jedoch konnte bisher lediglich Freitag mit guten Sprüngen überzeugen.

„Ich glaube immer noch daran, dass Richard Freitag einen Tagessieg einfahren wird. Ich hatte auch Andreas Wellinger näher an den Spitzenpositionen erwartet. Aber man muss auch bedenken, dass er mit widrigen Bedingungen zu kämpfen hatte, die es einem dann natürlich schwer machen so zu springen, wie man es geplant hatte. Ich freue mich, dass er in den zweiten Durchgängen wirklich gute Leistungen gebracht hat. Wenn er sich ein wenig locker macht, ist ein deutscher Sieg auf jeden Fall drin. Aber wir haben bereits in Engelberg gesehen, dass Kamil Stoch auf dem Weg zur Top-Form ist und er wird von Springen zu Springen besser. Dementsprechend wird es schwierig, ihn zu schlagen.”, schätzt Eurosport-Experte Sven Hannawald die deutschen Erfolgschancen ein.

Vorjahressieger Kamil Stoch konnte in seiner Karriere bei der Vierschanzentournee bereits die Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Bischofshofen je einmal gewinnen. Mit einem Tagessieg in Innsbruck bewahrt er sich die Möglichkeit, die diesjährige Tournee mit Siegen in allen vier Springen zu gewinnen und damit den Rekord aus dem Jahr 2002 von Sven Hannawald zu wiederholen.

„Für mich bedeutet das, dass die Anspannung im Bezug darauf der Einzige zu bleiben wächst. Es ist schließlich mein letzter noch bestehender Rekord. Sämtliche andere Bestleistungen, die ich aufgestellt habe und von denen ich dachte sie wären gut genug um noch länger zu bestehen, sind bereits egalisiert, sei es aufgrund weiterer Sprünge oder anderer Faktoren. Natürlich gibt es im Leben bestimmte Ereignisse, an denen man sich festhält. Aber wenn es passieren sollte, bin ich der erste der gratuliert. Ich weiß genau, welch hoher psychologischer Belastung, die rein gar nichts mit dem Springen an sich zu tun hat, man ausgesetzt ist und welcher Ballast von einem abfällt, wenn die Tournee vorbei ist.”, sagt Hannawald über seinen Rekord.

Eurosport 1 überträgt das dritte Springen in Innsbruck heute live im Free-TV ab 13:50 Uhr mit den Eurosport-Experten Sven Hannawald und Martin Schmitt. Am Samstag, 6. Januar, fällt die letzte Entscheidung beim vierten Springen in Bischofshofen.

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