Montag, 23. Juli 2018


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Digital Goods

iTunes-Guthaben am Postomaten kaufen

Bern, (lifePR) - PostFinance erweitert den Vertrieb von digitalen Gütern («Digital Goods»). Seit 1. Juli 2014 können Kundinnen und Kunden von PostFinance iTunes-Guthaben nicht nur über die App, sondern auch an den 1000 Postoma-ten in der Schweiz kaufen. Zudem ist neu auch das Kaufen von paysafecard-Guthaben an den Geldausgabegeräten von PostFinance möglich.

PostFinance bietet ihren Kundinnen und Kunden seit April 2013 die Möglichkeit, iTunes-Guthaben direkt in der PostFinance App zu kaufen. Nun erweitert sie den Vertrieb auf die rund 1000 Postomaten in der Schweiz. Damit nimmt PostFinance einmal mehr mit neuen Angeboten eine Vorreiterrolle im Schweizer Zahlungsverkehr ein.

iTunes-Code auf der Quittung

Voraussetzungen sind ein Postkonto und ein iTunes-Account. An den Postomaten wählen die Kunden «Kaufen und laden», dann «Gutscheine kaufen» und entschei-den sich entweder für die vordefinierten Beträge (CHF 30.-, 50.-, 100.-) oder geben einen frei wählbaren Aufladebetrag ein. Der Betrag wird innert weniger Sekunden dem Postkonto des Kunden belastet und auf der Quittung als Code ausgewiesen. Der Code kann dann im Schweizer iTunes Store für Apps, Filme und Musik eingelöst werden.

Mit der paysafecard im Internet einkaufen

Als weiteres digitales Drittprodukt vertreibt PostFinance an den Postomaten auch Guthaben das Online-Prepaid-Zahlungsmittel paysafecard. Das Vorgehen ist gleich wie für iTunes: Die Kundinnen und Kunden wählen «paysafecard» statt «iTunes» und kaufen Guthaben im Wert von CHF 25.-, 75.- oder 150.-. Seit Ende 2010 können Kunden von PostFinance die paysafecard bereits via SMS oder über die PostFinance App beziehen und damit damit ohne Kreditkarte oder Bankkonto im Internet digitale Güter bezahlen.

Digitale Güter - Wachstumsmarkt mit Potenzial

PostFinance verkauft erstmals digitale Drittprodukte an ihren 1000 Postomaten. Der Verkauf von Digital Goods, vor allem von Prepaidguthaben, ist ein Wachstumsmarkt, der als Folge des Umbruchs des klassischen Zahlungsverkehrs schnell wächst.

PostFinance nimmt in diesem Markt die Rolle der Vermittlerin zwischen Geschäftsund Privatkunden ein. Nicht-Banken versuchen sich zunehmend mit neuen, digitalen Produkten im Zahlungsverkehr zu etablieren. Als Nummer eins im Schweizer Zahlungsverkehr begegnet PostFinance der neuen Konkurrenz mit innovativen Dienstleistungen. Seit 2007 können ihre Kundinnen und Kunden mit dem Handy bezahlen oder Geld von Konto zu Konto überweisen. 2011 lancierte PostFinance als erstes Finanzinstitut in der Schweiz «Scan & Pay» in der App.

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