Samstag, 23. September 2017


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Familienunternehmer begrüßen klares Nein zu Steuererhöhungen im Wahlprogramm der Union

Reinhold von Eben-Worlée: CDU und CSU haben die Zeichen der Zeit erkannt und wissen, dass Bürger und Betriebe bereits genug Steuern an den Staat abgeben

Berlin, (lifePR) - Heute stellten CDU und CSU ihr Wahlprogramm für die kommende Legislaturperiode vor. Darin wird bis 2025 Vollbeschäftigung angestrebt, also eine Halbierung der Arbeitslosenzahlen bis unter 3 Prozent. Arbeit sei der Schlüssel für vieles, so Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Pressekonferenz. Darüber hinaus schließt die Union Steuererhöhungen aus. Auch die Steuerquote soll nicht steigen.

Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Die Union nimmt die aktuelle wirtschaftliche Situation unseres Land zurecht nicht für selbstverständlich, sondern will dafür sorgen, dass diese auch in Zukunft so stabil bleibt. Daher begrüßen wir Familienunternehmer die Zielvorgabe von CDU und CSU, die positive Situation am Arbeitsmarkt noch verbessern zu wollen und Vollbeschäftigung anzustreben. Der Weg dorthin ist im Wahlprogramm aber noch zu unpräzise. Hier hoffen wir Familienunternehmer auf Konkretisierung in den kommenden Wochen.“

Von Eben-Worlée weiter: „Die Union schließt Steuererhöhungen aus und das ist angesichts der Rekord-Steuereinnahmen gut so. Erfreulich ist, dass kein relativierender juristischer Begriff wie z. B. `grundsätzlich´ ein Hintertürchen offen hält. Die Union hat die Zeichen der Zeit erkannt und weiß, dass Bürger und Betriebe bereits genug Steuern an den Staat abgeben. Gut ist auch, dass CDU und CSU den Solidaritätszuschlag für alle abschaffen wollen, allerdings hätten wir Familienunternehmer und unsere Mitarbeiter uns etwas mehr Mut gewünscht statt diese längst überfällige Abgabe nur schrittweise auslaufen zu lassen.“

„Bei der Energie- und Klimapolitik bleibt das Programm schwammig und scheut ein klares und starkes Bekenntnis zu einer grundlegenden Reform der Energiewende-Gesetze für eine wirklich konsequente Marktintegration der erneuerbaren Energien“, so von Eben-Worlée abschließend.

Die Familienunternehmer - ASU e.V.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.

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