Sonntag, 21. Januar 2018


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DIE FAMILIENUNTERNEHMER: Soli-Abschaffung gehört in den Koalitionsvertrag

Reinhold von Eben-Worlée: Wie viel Steuern will der Staat denn noch eintreiben? Er schwimmt schon heute in Geld

Berlin, (lifePR) - Die Wirtschaftsweisen fordern in ihrem Jahresgutachten eine Umkehr in der Wirtschaftspolitik. Statt Verteilungsdiskurs sollte die Zukunftsorientierung im Mittelpunkt stehen. Sie fordern Steuer- und Abgabenentlastungen, zum Beispiel indem der Solidaritätszuschlag allmählich abgeschafft wird. DIE FAMILIENUNTERNEHMER unterstützen diese ordnungspolitisch kluge Stoßrichtung der Wissenschaftler. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands: „Der Soli gehört abgeschafft - nicht nur für einige wenige, sondern für alle und nicht irgendwann, sondern so schnell wie möglich. Es ist Zeit, Bürger und Unternehmer zu entlasten.“

Von Eben-Worlée weiter: „Der Ursprungsgedanke `Aufbau Ost´ ist hinfällig: Der Soli unterstützt die neuen Bundesländer nur noch zu kleinsten Teilen. Der größere Teil der kräftig steigenden Einnahmen aus dem Soli fließt ohne Zweckbindung in den allgemeinen Bundeshaushalt, während gleichzeitig die Zahlungen an die ostdeutschen Länder rapide zurückgehen. Der Soli ist nur noch Etikettenschwindel. Wie viel Steuern will der Staat denn noch eintreiben? Er schwimmt schon heute in Geld. Es ist Zeit, den Steuerzahlern etwas zurückzugeben. Unsere Regierung sollte sich mit ihren Bürgern solidarisieren und den Soli endlich abschaffen. Ein konkreter Fahrplan für die Abschaffung des Solidaritätszuschlags gehört in den Koalitionsvertrag – dafür müssen sich die Jamaika-Verhandlungsführer einsetzen.“

Die Familienunternehmer - ASU e.V.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.

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