Sonntag, 30. April 2017


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Ein Ort der Hoffnung

Karlsruher Vesperkirche 2017 eröffnet / Vier Wochen Essen, Gespräche und Begegnung

(lifePR) (Karlsruhe, ) Mit einem fröhlichen Gottesdienst ist am 8. Januar die 4. Karlsruher Vesperkirche eröffnet worden. Pfarrerin Lara Pflaumbaum (Johannis-Paulus-Gemeinde), Pfarrer Wolfgang Stoll (Direktor des Diakonischen Werks Karlsruhe) und der Dekan der Evangelischen Kirche in Karlsruhe, Dr. Thomas Schalla, feierten gemeinsam mit einer großen Gemeinde. Vier Wochen lang, bis zum 5. Februar, werden in der Johanniskirche am Werderplatz wieder täglich ab11 Uhr für jedermann und -frau die Tische gedeckt sein: Für 1 Euro erhalten Besucher/-innen ein warmes Mittagessen, gratis sind Kaffee, Gebäck und Kuchen, Obst und Vesperbeutel. Man trifft sich, kommt ins Gespräch, erzählt und lacht miteinander.

„In der Vesperkirche werden alle Männer und Frauen gleichermaßen respektiert und wertgeschätzt“, unterstrich Thomas Schalla in seiner Predigt. In Jesu Verkündigung werde deutlich, dass Glaube und Tun zusammengehören, und dass der Mensch selbst dabei im Mittelpunkt steht. „Wir alle brauchen Orte und Zeiten, an denen etwas von Gottes Gaben sichtbar wird, um unsere Hoffnung nicht zu verlieren“, so der Dekan. Die Vesperkirche sei so ein Ort. „In diesen vier Wochen können wir alle erleben, dass Teilen unser Leben reicher macht.“

Die Karlsruher Vesperkirche findet seit dem Jahr 2014 immer vier Wochen lang im Januar und Februar statt. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Gäste – 2016 waren es über 8.500 Männer, Frauen und Kinder. Neben den warmen Mahlzeiten werden bis zum Ende einer Vesperkirche dutzende Kilo Brot, Käse und Wurst verzehrt sowie viele Zentner Obst und mehrere Tausend Stück Kuchen ausgegeben. Insgesamt sind über 350 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer dabei im Einsatz und schenken dem Projekt ihre Zeit und Arbeitskraft.

Infos www.vesperkirche-karlsruhe.de

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